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Marvel’s Runaways: Diese Fünf Gründe machen die Serie absolut sehenswert

Für alle die auf die zahlreich geplanten Superhelden-Filme dieses Jahr warten, gibt es eine perfekte Serie, um die Wartezeit zu überbrücken: Marvel’s Runaways. Die Adaption des Comicbuchs von Brian K. Vaughan, die sechs Teenager beim Kampf gegen ihre bösen Eltern begleitet, hat nicht nur einen interessanten emotionalen Konflikt zum zentralen Thema, sondern auch die ein oder andere sehr merkwürdige Szene und Anspielung zum Marvel Universum in petto.

1. WHiH World News

Der fiktive News-Sender WHiH World News spielt in vielen Filmen des Marvel Universums eine Rolle. Immer wieder berichtet er darüber, was das Universum grade beschäftigt und schockiert. Seit Iron Man kommt dabei die News-Reporterin Christine Everheart, gespielt von Leslie Bibb, als wiederkehrende Rolle vor. So auch in Runaways, womit die Serie ihre Zugehörigkeit zur Marvel-Familie eindeutig macht.

2. Ein Vampir

In den Comics werden die sechs Teenager noch mit weitaus mehr Bösewichten konfrontiert, als nur ihren Eltern. So müssen sie an einem Punkt auch gegen einen Vampir kämpfen, der sich zuvor als angeblich weiterer Jugendlicher mit übermenschlichen Kräften in die Ränge der Runaways eingeschlichen hat. Er gibt sich schließlich Nico zu erkennen und sagen wir mal so – sie fasst es nicht besonders positiv auf.

James Marsters in seiner Rolle als Victor Stein

Eine interessante Parallele kann dabei zu James Marsters gezogen werden. Der Schauspieler, der in Runaways das böse Genie Victor Stein spielt, ist Sci-Fi-Fans vor allem durch seine Rolle als Spike in Buffy – Die Vampirjägerin bekannt, in der er, ihr habt es euch sicher schon gedacht, einen Vampir spielt.

3. Verbindung zu Doctor Strange


Doctor Strange

In den neuesten Comic-Büchern zu Doctor Strange wird vom Leben der Ancient Ones berichtet, bevor Dr. Stephen Strange Hilfe bei ihnen sucht, um seine verletzten Hände wieder zu heilen. Die Meister der magischen Kraft verbringen ihre Zeit größtenteils damit, Magier auf der ganzen Welt ausfindig zu machen, die mit ihren Fähigkeiten noch nicht besonders gut umgehen können. Dabei wird auch erwähnt, dass eine gewisse Tina Minoru einmal die Meisterin des heiligen Ortes Hong Kong war.

Tina Minoru ist auch der Name von Nicos Mutter in Runaways. In der Serienadaption hat diese zwar keine magischen Fähigkeiten, jedoch stehen ihr und ihrem Ehemann Robert als Vorsitzende eines passenderweise Wizards heißenden Technologiekonzerns direkten Zugang zu den neuesten technischen Erfindungen – die manchmal sogar wie Zauberei scheinen können.

4. Ein bisschen Unternehmensgeschichte

Das Lieblingscafés der Runaways Timely Coffee, in dem die Jugendlichen mindestens einmal pro Folge zusammen abhängen, und ihre Schule Atlas Academy haben beide einen namentlichen Bezug zu der Geschichte von Marvel als Unternehmen.

1939 gründete Martin Goodman Timely Comics. Unter diesem Namen wurden verschiedene Comic-Unternehmen gebündelt, bis Timely Comics 1951 in Atlas Comics umbenannt wurde. Sechs Jahre später schließlich folgte die letzte Umbenennung in den Namen, den wir alle nur zu gut kennen: Marvel Comics.

5. Der Dinosaurier Lace

Wenn das noch nicht genug Gründe für euch waren, dann kommt hier das absolute Totschlagargument: Lace, ein Dinosaurier, der über telepathische Kräfte mit Gert verbunden ist und ab und zu aus Kofferräumen, alten Einkaufswagen oder sonstigen Orten auftaucht, wo sich ein Dinosaurier verstecken könnte.

Der Velociraptor wurde von Gerts Eltern erschaffen, um sie zu beschützen. Dass er auf ihre Befehle hört, ist jedoch auch für Stacey und Dale Yorkes eine Neuigkeit.


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