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Produzent: “Marvel’s Runaways ist mehr Science-Fiction als Superhelden-Serie”

Wenn ihr die Comicbücher kennt, dann wisst ihr, dass die Teenager in Marvel’s Runaways – und ihre Eltern - Superkräfte besitzen.

Runaways von Marvel

Achtung: Der nächste Abschnitt könnte Spoiler enthalten

In der neuen Serie wird es allerdings ein wenig anders aussehen. Der Executive Producer der Serie Josh Schwartz verriet Entertainment Weekly in einem Interview, dass wir wahrscheinlich eher keine schwarzen Magier oder Mutanten mit telepathischen Kräften als Teil der Gruppe „The Pride“ zu Gesicht bekommen werden.

„Keiner der Eltern hat in dieser Version Superkräfte“, erklärt Schwartz die Adaption des Marvel Comics von 2003, der ursprünglich von Brian K. Vaughan und Adrian Alphona kreiert wurde.

Zum Rest des Clans und deren Fähigkeiten fügt Schwartz hinzu: „Die Zuschauer werden vieles durch Wissenschaft und Technologie erklären können, aber es ist eher eine Genre-Show. Es ist mehr Science-Fiction als Superhelden-Serie.“

Dieser Herangehensweise sind wir nicht böse. Vor allem in letzter Zeit gab es sehr viel Superhelden-Inhalte fürs Fernsehen von Marvel. Manche gut und manche auch nicht so gut (Sorry, Inhumans). Auch unter den Runaway-Fans gab es ein paar Zweifel, ob die Comic-Adaption ein ähnliches Schicksal erwarten könnte. Aber wenn man Schwartz zuhört klingt es so, als hätte er eine richtige Vision für die Show – und wir freuen uns, sie auf dem Bildschirm zu sehen.

Erst kürzlich wurden neue Poster veröffentlicht, die ein ziemlich guter Indikator dafür sein könnten, wie die einzelnen Charaktere ihre Superkräfte (oder das Fehlen dieser) nutzen werden.

Marvel's Runaways läuft ab dem 9. Mai immer mittwochs um 21 Uhr auf SYFY


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