News | 53 Monate

Aquaman: Die Unterwasser-Szenen stellen Regisseur James Wan vor große Herausforderungen

James Wan hat in seiner Karriere schon einige Dreharbeiten gemeistert. Die Arbeiten an Aquaman stellen ihn jetzt jedoch vor seine größte Herausforderung.

Aquaman Jason Momoa

Während einer Drehpause erzählte er Heat Vision (via Hollywood Reporter) davon, wie schwierig es sei, die Unterwasser-Szenen zu drehen:

"Technisch gesehen sind diese Dreharbeiten sehr herausfordernd. Die Arbeit mit dem Wasser, sogar die Dry-for-Wet-Szenen sind sehr kompliziert. Unser Äquivalent von zwei Leuten, die herumsitzen und reden sind in der Unterwasserwelt total kompliziert. Man muss die Spezialeffekte für die Haare beachten, wie sich die Kleidung bewegt, wie sie schwimmen, an welche Vorrichtung wir sie hängen."

Dry-for-Wet-Szenen sind Einstellungen, die Überwasser aufgenommen werden, jedoch den Eindruck erwecken sollen, dass diese Unterwasser entstanden sind. Hierzu kommen zum Beispiel eine entsprechende Beleuchtung sowie Farbfilter zum Einsatz. Wan hatte angekündigt, bei Aquaman die Spezialeffekte gering halten zu wollen. Er erklärte:

"Das macht das Ganze sehr schwierig und zeitraubend. Es ist kein einfacher Dreh - aber hoffentlich macht es sich am Ende bezahlt."

Das fertige Ergebnis ist ab 20. Dezember 2018 im Kino zu bewundern.