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Avengers: Infinity War - Sebastian Stan über die Dreharbeiten und seine Rolle als Winter Soldier

In einem Gespräch mit dem Collider plauderte Sebastian Stan, Darsteller des Winter Soldier im Marvel Cinematic Universe, darüber, wie sich die Dreharbeiten für ihn gestalten.

Sebastian Stan als Winter Soldier

Zum mittlerweile fünften Mal - zählt man die Abspannszene von Ant-Man mit - schlüpft Stan in Avengers: Infinity War in die Rolle des Winter Soldier. Für ihn ist die Situation am Set mittlerweile entspannt, auch wenn das Ensemble mit unter anderem Namen wie Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Evans (Captain America), Chris Hemsworth (Thor), Mark Ruffalo (Hulk), Scarlett Johansson (Black Widow), Jeremy Renner (Hawkeye), Elizabeth Olsen (Scarlet Witch), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange oder Paul Bettany (Vision) aufwartet:

"Das ist eigentlich ziemlich locker und entspannt, jedenfalls wenn ich dabei war. Ich hatte Spaß. Zwar hat man immer so einen "Oh, der und der ist gerade an mir vorbei gegangen"-Moment. Aber generell vermute ich, dass alle einfach eine tolle Zeit haben."

Ebenso positiv äußert er sich über die Arbeit mit den Russo-Brüdern:

"Die Russos steuern das Schiff. Sie sind total cool, sie wissen, was sie wollen. Alles ist vorbereitet, nichts wirkt je angespannt. Das läuft alles ziemlich glatt."

Ähnlich wie Tom Holland (Spider-Man) kriegt Stan nicht das gesamte Drehbuch zu lesen, sondern bekommt lediglich die Parts, die für seine Rolle bestimmt sind. 

"Für den letzten Film habe ich das Drehbuch gar nicht gelesen, ich tappte irgendwie im Dunkeln. Das ist für den Winter Soldier aber in Ordnung. Hier geht es um Vertrauen, es ist eine Familie. Für mich scheint es, als würden die Autoren und die Russos ihre nächsten Züge abwarten, wenn man es so nennen mag. Außerdem scheinen sie sehr gut zu wissen, was ich bringen kann."

Avengers: Infinity War startet am 26. April 2018 in den deutschen Kinos.