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J.J. Abrams lüftet das Geheimnis warum es weniger Lens Flares bei Star Wars als bei Star Trek gab

Die erste Assoziation wenn man an J.J. Abrams denkt sind wohl unweigerlich Lens Flares. Viele davon und manchmal auch zuviele. Abrams erklärt nun was ihn bei Star Wars bremste.

Star Trek 2009 Lens Flare

Der Regisseur J.J. Abrams ist so ein großer Fan von Lens Flares (zu Deutsch: Linsenreflexionen), dass er es manchmal damit übertreibt. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind wohl auch seine zwei Star Trek Filme. Es wurde teilweise so schlimm, dass das ganze schließlich zu einem Insiderwitz wurde. Als verkündet wurde, dass Abrams der Regisseur für Star Wars wird, hielten deswegen auch nicht wenige ihren Atem an, aus Angst, dass er wieder in die gleiche Trickkiste greifen würde.

Glücklicherweise war dies schließlich doch nicht der Fall. Viele Fans waren erleichtert denn der Film wurde nicht nur ziemlich gut, sondern es gab auch nicht so viele Linsenreflexionen. Die Frage die sich wohl jeder stellt ist was Abrams dazu brachte Abstand von seinen all zu geliebten Lens Flares zu nehmen.

Es ist ein ganz einfach - seine Frau.

Das enthüllte Abrams am Freitag während einem Auftritt in "The Late Show with Stephen Colbert" bei der er hauptsächlich wegen seines neuen Films "10 Cloverfield Lane" eingeladen war:

"Es gab da eine Szene in "Star Trek Into Darkness" in der buchstäblich nicht zu sehen war was eigentlich vor sich ging. Und das ganze war eine sehr wichtig und vor allem emotionale Szene. [...] Und Katie schaute mich an und meinte nur: Jezt reicht es! An diesem Punkt musst du wirklich damit aufhören."

 

Jetzt wisst ihr warum und viele wollen sicher der Frau Abrams jetzt die ein oder andere Danksagungskarte senden.

Quelle: Blastr