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Kritik zu Star Trek: Discovery 2.07 - Light and Shadows (Licht und Schatten)

Halbzeit: Star Trek: Discovery lebt weiterhin im Moment und bringt endlich Spock ins Spiel. Störgeräusche gibt es höchstens am Rande. Das und den Rest hinterfragt jede Woche exklusiv für SYFY der Medienjournalist und Star-Trek-Experte Björn Sülter.

Star Trek

Präsentiert von: Björn Sülter


Was passiert?

Michael Burnham kehrt nach Vulkan zurück und stößt auf einige Familiengeheimnisse, während Pike und Tyler sich im Orbit von Kaminar mit merkwürdigen Dingen herumschlagen müssen …

Reise in die Vergangenheit

Im Orbit von Kaminar wirft uns die Episode mitten hinein in die Handlung. Burnhams Ersuchen um Urlaub und das Geplänkel mit Pike stellen dabei aber eher eine Wiederholung der Sachlage dar, als wirklich einen Zweck zu erfüllen.

Danach jedoch startet die Geschichte um die Rückkehr der verlorenen Tochter und bringt eine Entschleunigung mit sich, die allen Beteiligten guttut. Wir erfahren, dass Sarek nur schwer mit den Fragen rund um seinen flüchtigen Sohn zurechtkommt und, dass Amanda ein doppeltes Spiel spielt. Sie hat ihren Sohn in einem Schrein untergebracht, da er nur noch vor sich hin brabbelt. Die ersten Momente mit diesem neuen Spock sind somit vollkommen anders als erwartet, da wir die wirkliche Person unter der Fassade aus Wahnsinn und Verwirrung noch gar nicht erkennen können. Eine gute Entscheidung, die die Spannung noch etwas erhält.

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Vom Moment an, als man das Schiff von Sektion 31 betritt, schaltet das Drehbuch allerdings in den reinen Drama-Modus. Erst spielt Leland den good cop mit Hundeblick, dann will Burnham eigentlich zurück zur Discovery, wird aber von Georgiou aufgehalten und mit neuen, brisanten Infos versorgt. Sogleich gibt es einen inszenierten Kampf, eine Rettung und einen Aufbruch mit dem Shuttle (was natürlich alles viel zu leicht geht). Und schließlich bietet man uns noch eine Enthüllung im Vorbeigehen und neue Spannungen zwischen Leland und Georgiou. Hier wurde wieder einmal viel Handlungsfortschritt in wenige Szenen gesteckt. Da alles gefällig und spannend inszeniert ist, fällt dieser Makel aber nicht weiter ins Gewicht.

Ganz wunderbar geschrieben und gespielt sind dafür aber die Szenen zwischen Amanda und Sarek, die von einer gewachsenen Beziehung, Respekt und Liebe zeugen. So unterschiedlich die beiden auch sind, so sehr scheinen sie auf ihrer gemeinsamen Ebene als Paar zu funktionieren und immer wieder einen Konsens zu finden. Amanda zeigt sich ihrem Mann dabei mehr als ebenbürtig und stark, ja sogar schnippisch. Mehr davon!

Doch auch die Flashbacks zwischen Michael und Spock wissen zu gefallen und machen die Frage nach dem großen Bruch zwischen den beiden nur umso spannender.

An der A-Handlung gibt es somit nichts zu beanstanden, wenn man mit dem immer leicht mitschwingenden Comic-Stil der Sektion-31-Szenen leben kann.

Besuch aus der Zukunft

Auf der Discovery geht es derweil weniger entspannt zur Sache. Zeitrisse kennen Fans aus den verschiedenen Trek-Serien nur zu gut. Kein Wunder also, dass auch dieser hier schnell zu Problemen führt. Und irgendwie sind auch alle begeistert, außer Tyler vielleicht. Pike ist sogar dermaßen begeistert, dass er die Mission in die Nähe der Anomalie direkt selbst durchziehen will und Tilly und Stamets überschlagen sich ein weiteres Mal in ihrer wissenschaftlichen Vorfreude auf den richtig coolen Kram. Der gute Saru (dessen Veränderungen man hier wieder ausspart) darf sogar wieder mal das Kommando übernehmen, was ihn auch zu freuen scheint. Nur Tyler mosert über fehlende Informationen. Zur Entschädigung darf er Pike aber auf der Selbstmordmission begleiten.

All das klingt jetzt vielleicht ein wenig flapsig, macht aber eine Menge Spaß. Es geht so viel vor sich, dass keine Verschnaufpause in Sichtweite kommt. Das Shuttle wird in die Anomalie gezogen, von der eigenen Sonde angegriffen (die irgendwie 500 Jahre in die Zukunft gereist und um einige Extras ergänzt wieder zurückgekehrt ist) und schließlich per Time-Beaming von Stamets gerettet. Brannon Braga wäre stolz!

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Ach und wo wir bei der Sonde waren: Die Angabe von 500 Jahren muss etwas zu bedeuten haben. Irgendwer am anderen Ende will ganz bestimmt etwas von der Discovery. Der Rote Engel vielleicht? Oder sein Gegenspieler? Doch was bedeutet diese Zahl? Wie befinden uns im Jahr 2257. Somit bringen uns 500 Jahre in die Mitte des 28. Jahrhunderts! Fakt ist: In diesem Jahrhundert spielte noch nie irgendeine Szene aus Star Trek. Alle klassischen Trek-Serien und die Kinofilme tummelten sich bis zum Ende des 24. Jahrhunderts. Im 25. Jahrhundert spielten nur Teile der Episoden The Visitor (Der Besuch) aus Star Trek: Deep Space Nine und Endgame (Endspiel) aus Star Trek: Voyager. Im 26. Jahrhundert waren Szenen rund um Daniels und Archer in Azati Prime aus Star Trek: Enterprise angesiedelt. Das 27. und 28. Jahrhundert sind dann komplett blank. Im 29. Jahrhundert bis 31. Jahrhundert gab es dann weitere kurze Szenen aus Star Trek: Enterprise (Shockwave/Die Schockwelle) und Star Trek: Voyager (Living Witness/Der Zeitzeuge und Relativity/Zeitschiff Relativity). Im 33. Jahrhundert schließlich spielte der Short Trek Calypso. Wie es aussieht, haben all diese Dinge jedoch nichts mit der aktuellen Situation zu tun. Freie Bahn für die Autoren also.

Wir haben es bei der B-Handlung genaugenommen mit einer reinen Action-Dreingabe zu tun, die verschiedene Aspekte vertieft, aber eher auf den Unterhaltungsaspekt ausgerichtet ist. Dass dabei noch Tyler und Pike ausgelotet und näher zusammengebracht werden, ein Mysterium um Airiam angesetzt wird, Saru wieder mal kompetent seine Crew anführen darf und Tilly und Stamets uns mit bestem Technobabble ergötzen, kann man gerne einfach mitnehmen.

Weiter, weiter, immer weiter

Beide Handlungsstränge laufen isoliert voneinander und bieten auch keine emotionale Schnittmenge. Das Gesamtwerk wurde jedoch so kompetent gefilmt und geschnitten, dass diese fehlende Verbindung nicht negativ auffällt. So sehr wir emotional mit Michael und ihrer Familie mitleiden und mitfiebern, so voller Spannung verfolgen wir auch die irre Mission von Pike und Tyler, die zudem ein starkes Duo bilden. Die Episode ist an beiden Fronten eine reine Durchgangsstation und wird erst mit dem Fortgang der Handlung besser einzuordnen sein. Für den Moment macht sie aber als Häppchen viel Freude.

Gemecker, Gemecker & mehr Gemecker

Die negativen Aspekte konzentrieren sich dann auch in dieser Episode weniger auf das, was man zu sehen bekommt, sondern viel mehr auf das, was man eben nicht zu sehen bekommt. Hier kann jeder auf den persönlichen Geschmack abprüfen, was relevant oder weniger relevant ist.

Obwohl man sich im Orbit von Kaminar aufhält, wird auf die Ereignisse aus der vergangenen Episode rund um die Ba’ul und die Kelpianer nicht der kleinste Bezug genommen. Das muss man schon fast als verrückt bezeichnen, so einschneidend wie der Eingriff der Discovery-Crew war. Dazu passt auch, dass man dem mordsgefährlichen Zeit-Tsunami am Ende zwar dringend entkommen muss, niemand aber fragt, wie es Kaminar danach wohl geht.

Der Rote Engel scheint nun zumindest in den Augen der Crew definitiv aus der Zukunft zu kommen. Doch wann reifte diese Erkenntnis? Burnhams Monolog zu Beginn holt die ganze Sache ehrlicherweise aus der hohlen Hand und verkauft es uns als Fakt. Hier wäre ein wenig mehr Entwicklung dieser Geschichte (erneut) sehr vorteilhaft gewesen.

Wieder einmal zaubern die Autoren eine Enthüllung rund um Burnham aus der Tasche: Jetzt hat also Leland beim Tod ihrer Eltern seine Finger im Spiel gehabt. Das Universum scheint sich in der Tat nur noch um eine einzige Person zu drehen. Auch missfällt, dass diese Information mal wieder nur erzählt wird, statt sie irgendwie in die Handlung einzubauen. Georgiou nutzt ihr Wissen übrigens auch noch als Druckmittel gegen ihren Captain.

In einem erneuten Moment von „Guckst du?!“ wirft Tyler diesmal Captain Pike sein schwarzes Abzeichen lässig entgegen. Bisher war es immer Georgiou gewesen, die es dramatisch aus der Tasche gezogen hatte. Witzig ist übrigens auch, dass die Crew an Bord des Schiffes der Sektion 31 diese Dinger nicht trägt (obwohl sie einen Nutzen erfüllen: zur Kommunikation!), Tyler auf der Discovery aber sehr wohl (obwohl es dort eigentlich nur Fragen aufwirft).

Die Galaxie ist weiterhin verdammt klein. Burnham rast nach Vulkan, dann trifft sie sich mit Sektion 31. Das alles passiert, während auf der Discovery die Luft brennt.

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Die Geschichte um Dr. Culber pausiert komplett, obwohl sie emotional sicher zu den wichtigsten Ereignissen der Staffel zählen sollte. Dazu gibt es erneut keine Spur von Tig Notaro und ihrer Jett Reno – schade. Und auch die Tatsache, dass Tyler und Burnham wieder auf einem Schiff dienen, wurde noch gar nicht thematisiert. Das gleiche gilt für die Frage, wie Stamets/Culber mit der Präsenz von Tyler umgehen.

An all diesen Gedanken zeigt sich auch weiterhin: Die Autoren machen viel zu viele Fässer auf und haben Mühe, allen halbwegs gerecht zu werden. Daraus dürfen und sollten sie für die dritte Staffel gerne lernen.

Einige Beobachtungen

Mit vierzig Minuten ist dies die kürzeste Episode der Staffel.

Die Überblendung von Airiams Augen auf die Decke des Schiffes von Sektion 31 ist cool gelungen.

Gretchen Berg und Aaron Harberts sind ab sofort nicht mehr als Produzenten aufgeführt. Dafür erscheint nun aber erstmals der Name von James Duff.

Regisseurin Marta Cunningham ist mit James Frain (Sarek) verheiratet.

Der Mutara Sektor wird genannt. Dort befindet sich auch der aus dem Kanon bekannte Mutara Nebel.

Saru nimmt Bezug auf das Zeitreiseabenteuer rund um Harry Mudd aus der ersten Staffel (Magic To Make the Sanest Man Go Mad/T=Mudd²).

Pikes Shuttle-Mission erinnert ein wenig an Picard in Time Squared (Die Zukunft schweigt).

Tyler wird offiziell als „Specialist“ bezeichnet, er hat also seinen Rang (noch) nicht zurückerhalten.

Wie auch schon in Star Trek: Enterprise sehen wir das Kir’Shara (geschrieben von Surak).

Pünktlich zur Mitte der Staffel darf Ethan Peck als Spock also auch körperlich in die Serie einsteigen.

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Die Erwähnung von Talos IV verwundert etwas. Laut bekanntem Kanon hatte Pike das Kommando über die Enterprise von 2250 bis 2265. Die Ereignisse aus dem Original-Pilotfilm von Star Trek (The Cage/Der Käfig) finden im Jahr 2254 statt. Pike übernahm das Kommando über die Discovery im Jahr 2257 (in dem wir uns aktuell noch befinden). Die Geschehnisse, die wir in The Menagerie (Talos IV – Tabu) erleben, spielen im Jahr 2267. Pikes Unfall (der ihn in den Rollstuhl bringt) muss irgendwann zwischen 2265 und 2267 stattfinden.

Somit befindet sich in der aktuellen Zeit der Serie der erste Talos-IV-Vorfall drei Jahre in der Vergangenheit. Seitdem ist der Planet eigentlich für alle Besuche gesperrt. Welchen Grund könnte es nun für eine Rückkehr geben? Die Autoren werfen erneut einen großen Kanonbrocken in den Mix. Man darf gespannt sein, welchen Zweck er erfüllen wird. Sollen die Talosianer vielleicht einfach „nur“ Spocks Gehirn reparieren?

Offene Fragen für den Rest der Staffel

Wer ist der Rote Engel? Was hat es mit den Signalen auf sich? Aus welcher Zeit kommt er oder sie und warum?

Woher kam die veränderte Sonde? Und von wem? Was will sie mit den Daten? Was plant sie mit Airiam? Was geht mit Airiam vor sich?

Spielt Georgiou ein eigenes Spiel oder wollte sie Michael und Spock wirklich helfen? Was plant Leland?

Was wird aus den Bewohnern von Kaminar?

Was wird auf Talos IV geschehen?

Was wird aus Culber und Saru?

Was ist damals zwischen Michael und Spock vorgefallen?

Wer ist Control und was ist seine/ihre Aufgabe? Hatte Leland nicht gesagt, er würde Sektion 31 anführen?

Technisch betrachtet

Die technische Umsetzung ist hervorragend. Die Szenen auf Vulkan sind wunderschön, auch wenn man sich an rote Bäume, Gewitter und Regen sicher gewöhnen muss. Die Mission im Zeitriss bietet zudem einen scharfen Kontrast, der ebenfalls gefällt. Der Score bewegt sich auf gewohnt hohem Niveau.

Mia Kirshner ist erneut grandios als Amanda, doch auch James Frain, Ethan Peck und Sonequa Martin-Green wissen zu gefallen.

Regie führte erstmals bei der Serie Marta Cunningham, die zuvor bei verschiedenen Serien aktiv gewesen war. Sie verantwortet Episoden für The Good Fight, Pretty Little Liars, Transparent, How to Get away With Murder und You. Bis 2003 war sie auch als Schauspielerin aktiv und ist Co-Produzentin von Claws.

Die Story ist die erste Zusammenarbeit von Ted Sullivan und Vaun Wilmott. Sullivan hatte in der ersten Staffel mit Joe Menosky (inzwischen bei The Orville) Lethe geschrieben und später noch What´s Past Is Prologue (Auftakt zur Vergangenheit) abgeliefert. Wilmott kam im zweiten Jahr dazu und schrieb mit Sean Cochran New Eden. Das Drehbuch verantwortet Ted Sullivan indes alleine und vermischt die A- und B-Handlung auf stimmige Weise.

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Die Frau des Rezensenten

Wie Ehefrauen nun einmal so sind, begann sie ihre Ausführungen mit dem wichtigsten Teil der Episode: Den Aufzügen! Sie freut sich nämlich immer, wenn man die fiktive Technik erklärt und gezeigt bekommt und erfreute sich somit erneut an der Darstellung, wie der Turbolift durchs Schiff reist. Dazu lobte sie jedoch auch die Spannung, die Dialoge, die Emotionen und, dass die Serie in ihren Augen nun endlich zielgerichteter arbeiten würde.

Gib dem Kind einen Namen

Light and Shadows: Der Titel spielt mit den Gegensätzen, um die es in der Staffel geht und deutet darauf hin, dass Spock sich aktuell auf der Schattenseite befindet und von Burnham zurück ins Licht geholt werden muss. Auch versteckte Amanda ihren Sohn im Schatten und Burnham rettete ihn aus dem Schatten (Sektion 31) und fliegt nun ins Licht (Talos IV). Der Titel ist somit passend, aber sicherlich kein Geniestreich.

Fazit

Die Serie bleibt auch mit der siebten Episode der Staffel eine wilde Hatz nach immer neuen Themen und Motiven für die emotional gebeutelten und gestressten Figuren und trampelt dabei ohne Umschweife über kleinere Brandherde hinweg, die noch lange nicht auserwählt sind.

Als Momentaufnahme und rein für sich betrachtet funktioniert das ganz wunderbar und unterhält bestens. Was die Staffel jedoch in ihrer Gesamtheit anbelangt, wächst die Liste an offenen Fragen und Versäumnissen munter und bedrohlich an.

Machen wir uns nichts vor: Star Trek: Discovery und insbesondere die Autoren leben extrem für den Moment und weniger für die Auswirkungen von Ereignissen. Wenn man das akzeptiert, kann man den Rest definitiv besser genießen.

Bewertung: vier lässig durch die Gegend fliegende schwarze Abzeichen

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Autor, Journalist & SYFY-Experte Björn Sülter nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch über 50 Jahre, erzählt die Geschichten hinter den Kulissen und beleuchtet Stärken, Schwächen und Dramen aller Serien und Filme seit 1966! Angefangen mit den Abenteuern des Captain Kirk über Picard, Sisko, Janeway und Archer hat sich Star Trek seit damals eine treue und engagierte Fanbase erarbeitet. Die erfolgreichen Reboot-Kinofilme des J. J. Abrams sorgen seit 2009 für ebenso viel Diskussionsstoff wie die jüngst gestartete Fernsehserie Star Trek: Discovery. So zeigt sich das Franchise somit immer noch topfit und durchlebt aktuell einen weiteren Frühling. Die Entstehung und der Verlauf jeder Serie und jedes Films wird dabei eingehend beleuchtet. Ein ausführlicher Teil befasst sich zudem mit den neuen Kinofilmen und Star Trek: Discovery.

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Über den Autor & Gastgeber von Planet Trek fm:

Björn Sülter lebt mit Frau, Tochter, Pferden, Hunden & Katze auf einem Bauernhof irgendwo im Nirgendwo Schleswig-Holsteins.

Der Autor, Journalist & Podcaster ist Experte bei SYFY sowie freier Mitarbeiter bei Serienjunkies und Quotenmeter. Im Printbereich schreibt er für das Phantastik-Magazin Geek! und den Fedcon-Insider. Neben seinem Sachbuch "Es lebe Star Trek" ist im Oktober der Auftakt seiner Jugendbuchreihe "Ein Fall für die Patchwork Kids" erschienen. Im Dezember startete mit "Beyond Berlin" seine erste eigene Science-Fiction-Reihe.

Sein Podcast Planet Trek fm behandelt alle Themen rund um Trek sowie das phantastische Genre. Bereits seit über zwanzig Jahren schreibt und spricht er für verschiedene Medien. Besucht auch gerne Björns Homepage Sülters Sendepause mit vielen seiner Artikel und Rezensionen zu Star Trek, Babylon 5, The Expanse, Akte X oder The Orville sowie seinen Twitter-Account.


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