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Kritik zu Star Trek: Discovery 2.13 - Such Sweet Sorrow, Part 1 (Süße Trauer, Teil 1)

Spannend, mitreißend und emotional oder überzogen, albern und zum Haare raufen? Das und den Rest hinterfragt wie jede Woche exklusiv für SYFY der Medienjournalist und Star-Trek-Experte Björn Sülter.

Star Trek

Präsentiert von: Björn Sülter


Was passiert?

Die Schiffe von Sektion 31 kommen immer näher. Da die Zerstörung der Discovery nicht möglich ist, bleibt nur noch eine letzte Option: Michael Burnham muss das Schiff in der Zukunft verstecken!

Plan 678

So kurz vor dem Finale erhöht sich selbstverständlich die Schlagzahl, wenngleich das bei einer Serie wie Star Trek: Discovery eigentlich kaum mehr möglich ist. Schlucken müssen wir Zuschauer zunächst aber, dass mal wieder ein groß angekündigter Plan scheitert und der zugehörige Cliffhanger verpufft. Egal was die Crew zuletzt versucht hat, sei es in Sachen Dr. Burnham, Sphärendaten oder Control, wurde jedes Mal als alternativlos bezeichnet und scheiterte dann schneller, als jemand dieses Wort aussprechen konnte. So auch hier.

Die Selbstzerstörung funktioniert nicht und auch die Enterprise kann die Schilde der Discovery nicht durchdringen. Doch keine Sorge: Michael versteht die Sache – auch dank ihrer erschreckenden Visionen – sofort und haut den nächsten alternativlosen Plan raus: Das Schiff muss in die Zukunft!

Star Trek: Discovery

Seien wir ehrlich: Es ist gut, dass die Staffel fast vorbei ist. Nachdem man uns sieben Episoden lang mit der Suche nach Spock geködert hat, wird seitdem ein regelrechter Affentanz rund um die Control-Thematik zelebriert. Glaubhaft oder schlüssig ist das alles schon lange nicht mehr. Es geht nur noch darum, die Krise irgendwie beizulegen und die Staffel inhaltlich halbwegs unfallfrei aufzulösen. Der Weg ist das Ziel? In diesem Fall leider nicht.

Emotionen! Emotionen!

Einen Großteil der Episode nehmen allerdings auch viele gelungene emotionale Momente ein, die vermutlich diverse Figurenbeziehungen zu einem Abschluss bringen (sollen).

Stamets und Culber erhalten endlich mal wieder eine Szene zusammen, die sich ehrlich anfühlt und aktuell nur wenig Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft macht. Oder ist der dezente Subtext vielleicht doch nicht nur eingebildet? Warten wir es ab. Während es beim ehemaligen Liebespaar recht distanziert zugeht, dürfen Ash Tyler und Michael Burnham noch einmal Tränen vergießen und Küsse austauschen. Ob es irgendwann noch ein Happy End für die beiden geben kann? Aktuell sieht es nicht danach aus. Ein kleines Happy End gibt es für Michael aber immerhin mit Sarek und Amanda. Die Szene bildet einen angemessenen Schlusspunkt, sollten die drei sich nie wiedersehen. Warum wir aber keine derartige Szene mit Spock erhalten, ist unverständlich. Schließlich plant der Sohn ebenfalls, in die Zukunft zu reisen. Wenigstens Amanda hätte sich da verabschieden müssen. Doch machen wir uns nichts vor: Die Autoren wissen (wie wir) natürlich, dass Spock der Zeitlinie erhalten bleiben und auf die Enterprise zurückkehren wird. Daher schrieb man auch keine Abschiedsszene ins Drehbuch. Nach der gleichen Logik erhielt beispielsweise Dr. Culber im ersten Jahr keine Trauerfeier. Die Macher wussten eben bereits, dass er zurückkehren würde.

Star Trek: Discovery

Immerhin gefallen aber noch die Briefe der Crew an ihre Liebsten zuhause und die Szene, in der Michael erfährt, dass sie nicht allein auf Reisen gehen muss.

So viel wie hier geweint und verabschiedet wird, muss sich am Ende der Staffel ohne Kompromisse oder doppelten Boden eine drastische Veränderung einstellen, die diese ganzen hochemotionalen Szenen auch rechtfertigt. Somit ist es inzwischen mehr als wahrscheinlich, dass der Weg der Serie in der bisher bespielten Zeitlinie beendet ist.

Ehre, wem Ehre gebührt

Bevor wir uns mit diesem zukünftigen Weg befassen, müssen wir aber noch einen ganzen Eimer Lob über die Verantwortlichen hinter der Serie ausgießen. Der absolute Höhepunkt der Episode kommt nämlich aus der visuellen Ecke. In Sachen Kulissen der USS Enterprise legen die Macher eine Glanzleistung aufs blanke Parkett. Egal ob Korridore, Turbolift, Konferenzraum oder Brücke: Das Herz des Trekkies schlägt hier höher und höher. Wäre doch bloß auch ein J. J. Abrams in dieser Art und Weise vorgegangen und hätte uns in den Reboot-Filmen seine schneeweiße Brücke erspart, die zwar schick, aber eben mit nichts im Trek-Kanon in Einklang zu bringen ist. Die hier gezeigten Kulissen hätten sich garantiert großartig auf der Kinoleinwand gemacht. An einigen Stellen übertreibt man es zwar mit der Beleuchtung (und lässt uns an einen Ausflug zur Kirmes denken), das Design besitzt aber alles was der Fan sich wünscht. In erster Linie: Herz!

Star Trek: Discovery

Sprengerin der Ketten

Doch zurück zu den inhaltlichen Themen. Eine Frage muss man sich bei all dem Treiben nämlich definitiv stellen. Was versuchen die Autoren hier eigentlich genau zu bewerkstelligen? Saru fasst es an einer Stelle sehr treffend zusammen: Man will die Discovery vollständig aus der galaktischen Gleichung entfernen. Oder zynischer ausgedrückt: Man will endlich Tabula Rasa machen und das Schiff samt Sporenantrieb und Michael Burnham aus dem Trek-Kanon entfernen.

Doch was wären die Konsequenzen? Das futuristische Schiff hat es nie gegeben? Der Sporenantrieb wird vergessen oder hat nie existiert? Michael hat nie bei Sarek, Amanda und Spock gelebt? Wird man vielleicht sogar alles vergessen, was mit der Discovery zu tun hat? Wie wirkt sich das auf den Einfluss der Crew im Quadranten aus? Was wird aus dem Klingonenkrieg? Was aus dem Spiegeluniversum? Was aus Georgiou und Tyler? Was aus L’Rell und dem gemeinsamen Kind mit Tyler? All diese Fragen werden die Autoren bestimmt noch irgendwie beantworten.

Wahrscheinlicher ist aber, dass die Abreise des Schiffes nicht gar so viele Auswirkungen hat, da man sich damit viel zu viele Probleme schaffen würde, wie diese kurze Liste bereits andeutet. Eher anzunehmen ist, dass die zurückbleibenden Figuren einfach nie mehr über das Erlebte reden werden. Alles ist passiert, aber der Mantel des Schweigens korrigiert die größten Probleme. Lassen wir uns einfach mal überraschen, was die Macher noch in Petto haben.

Klar ist indes, was hinter der Sache steckt. Außer Bryan Fuller wollte vermutlich niemand dieses Zeitfenster. Außerdem wollte niemand außer ihm einen Krieg gegen die Klingonen behandeln. Die Nachfolger des streitbaren Ex-Showrunners haben schlicht versucht, das Beste aus der Situation zu machen (und sich um ihre Spielereien zu kümmern) und haben nun unter der Führung von Alex Kurtzman eine Lösung gefunden, dem ungeliebten Setting zu entfliehen. Ob sich das wirklich richtig anfühlt, sei mal dahingestellt. Doch wie immer im Leben nützt es wenig, über verschüttete Milch zu klagen. Wichtiger wird sein, was die Macher mit der Zukunft der Serie anzufangen wissen.

Diverse Kolleginnen und Kollegen entscheiden sich in jedem Fall am Ende, Michael in die Zukunft zu begleiten. Dazu gehören Stamets, Saru, Tilly, Owosekun, Reno, Bryce, Rhys, Nilsson, Detmer, ein Brückenalien dessen Name mir aktuell nicht einfällt und sogar Spock. Bei Letzterem kann man derweil sicher davon ausgehen, dass er im letzten Moment zurückbleiben muss, da er (wie bereits erwähnt) auf die Enterprise gehört. Ash ist bei der kleinen Versammlung zwar zugeben, erklärt Michael aber danach, dass er auf der Enterprise bleibt, um dafür zu sorgen, dass so etwas wie mit Control nicht mehr geschieht. Georgiou bleibt ebenfalls, was sie und Ash endgültig in Position für die geplante Sektion-31-Serie bringt. Culber hat zwar klargemacht, dass er sich auf die Enterprise versetzen lassen will, er wird aber vermutlich ebenfalls im letzten Moment noch auf die Discovery wechseln, was die Geschichte mit Stamets in die Verlängerung bringen dürfte. Tilly erwähnt zudem noch Po, die eventuell ebenfalls bleibt und – so es die Macher wollen – zur Crew stoßen kann. Auch Nhan fällt unter den Satz „einige konnten sich nicht freimachen“. Immerhin befindet sie sich am Ende auch auf der Brücke, als Pike seine Abschiedsrede hält.

Somit hätten wir dann vermutlich mindestens folgende Besatzung, die mit dem Schiff in der Zukunft (und somit der dritten Staffel) in neue Abenteuer starten könnte: Saru, Michael Burnham, Paul Stamets, Dr. Hugh Culber, Sylvia Tilly, Keyla Detmer, Lt. Nilsson, Joann Owosekun, Ronald Altman Bryce, Gen Rhys, Jet Reno, Nhan, Po und das namenlose Alien. Die Frage nach dem Captain ließ man übrigens erneut offen – vermutlich, um sich nicht festzulegen. Es dürfte aber auf Saru oder Michael hinauslaufen.

Star Trek: Discovery

Diese Crew steht am Ende der Episode vor folgendem Szenario: Gelingt der Plan, wird die Discovery in der Zukunft landen. Dort wird man sich mit einer völlig neuen und fremden Situation herumschlagen müssen. Für die Serie bedeutet das: Man lässt den Kanon und das enge Zeitfenster vor der Originalserie endgültig zurück und startet neu und ohne inhaltliche Auflagen in weitere Abenteuer. Das könnte durchaus erfrischend sein und öffnet viele Möglichkeiten. Vor allem aber ermöglicht es den Autoren, noch viel mehr auf die bereits liebgewonnenen Figuren einzugehen, die mit dem Schiff dieses Abenteuer angehen.

Vielleicht wohnt diesem bittersüßen Ende des eigentlichen Settings der Serie also doch ein wunderschöner Anfang inne?

Einige Beobachtungen

Nach The Brightest Star erhält nun auch der Short Trek Runaway rund um Po und Tilly eine Fortsetzung. Dass Tilly nie etwas von dem Zwischenfall erzählt hat und die Sache nun so lässig ausplaudert ist natürlich auch mal wieder wenig logisch, die Szenen rund um die beiden Freundinnen machen aber wirklich eine Menge Freude.

Admiral Cornwell ist wieder da und hat offenbar in der Zwischenzeit interimsweise das Kommando über die Enterprise übernommen. Wann sie überhaupt von der Discovery abgereist ist, bleibt jedoch offen.

Number One erhält einen weiteren Auftritt, der erneut sehr kurz ausfällt, aber Spaß macht.

Tilly ist nach einer Episode Abwesenheit wieder da und wird genauso überzeichnet weitergeschrieben wie zuvor. Wenn es das ist, was die Autoren wollen, muss man es akzeptieren.

Die Evakuierungskorridore erinnern an das Bauen mit LEGO und sind mal wieder eher cool als überzeugend. Ein typischer Kurtzman.

Star Trek: Discovery

Wäre der Sporenantrieb nicht auch ein geeignetes Tool für den Zeitsprung? Bestimmt, wenn die Autoren es gewollt hätten. Allerdings mussten sie Michael zum zweiten Roten Engel machen und ignorierten diese Möglichkeit somit. Alles wie immer.

Sarek spürt Michaels Plan, sich selbst zu opfern und in die Zukunft zu reisen. So hübsch es ist, dass er und Amanda sofort aufbrechen, um Lebewohl zu sagen, so sehr erinnert die Geschwindigkeit, in der sie zur Discovery gelangen, auch an die Transwarp-Raben aus Game of Thrones oder viele andere Momente aus Star Trek: Discovery, in denen das Universum sehr, sehr klein geschrieben wird.

Sehr schön: Neben Saru, Stamets und Tilly sehen wir auch, wie Detmer und Owosekun Abschiedsbriefe verfassen.

Stamets erwähnt ein weiteres Mal das Angebot der Vulkanier und, dass er gewillt ist es anzunehmen oder auf eine Raumstation zu wechseln. Culber hingegen äußert, dass er sich auf die Enterprise versetzen lassen will. Ich glaube beides nicht.

Das Zeitparadoxon rund um Control, die Sphärendaten und nun auch um Burnham, die zum zweiten Engel wird, um die Discovery in der Zukunft zu parken und danach dann erst die Signale platziert, die zu dem Plan führen, ist inzwischen nicht mal mehr mit Kaffee zu ertragen.

Dass es plötzlich derart einfach ist, den Anzug nachzubauen (und im Schnellverfahren die Bedienung zu erlernen), ist natürlich ebenfalls wenig glaubwürdig. Aber wer wenn nicht Michael könnte sowas?

Warum sollten Leland, Control und die Nanobots eigentlich nicht auf die Idee kommen, ebenfalls durch die Zeit zu reisen, um die Discovery aufzuspüren?

Obwohl wir nie wieder eine Unterhaltung zwischen Burnham und Pike über Georgiou miterlebt haben, scheint der Captain inzwischen Bescheid zu wissen. Als die Imperatorin ihm ihre Herkunft im letzten Moment gesteht, gibt dieser sich betont lässig. Schade, dass wir nicht erlebt haben, wie Burnham ihm reinen Wein eingeschenkt hat.

Die wohl albernste Countdown-Einblendung der Trek-Geschichte: „Time remaining until Section 31 armada is in range.“ Das ist ab sofort die ultimative Trek-Variante von „Der Todesstern wird in drei Minuten in Schussweite sein.“.

Aus Pikes Rede, die nett gemeint ist, aber letztlich nur wenig Gehaltvolles über die Figuren aussagt: „Rhys und Bryce bringt nichts aus der Ruhe.“ Ein wahrer Brüller, da wir mehr auch nicht über die beiden wissen.

Offene Fragen für den Rest der Staffel

Was hat Ash Tyler noch zu erledigen?

Was wird aus Reno? Überlebt sie ihren Einsatz beim Kristall?

Star Trek: Discovery

Was wird aus Dr. Burnham? Sehen wir sie nochmal wieder?

Wie und wann hat Michael die Signale entstehen lassen? Was hat es mit den letzten beiden Signalen auf sich?

Wo wird die Discovery stranden?

Wie kehrt Spock noch zurück?

Bleibt Culber wirklich auf der Enterprise?

Technisch betrachtet

Die technische Umsetzung in Bild und Ton ist mit einem Wort erklärt: atemberaubend!

Das Drehbuch ist die erste Zusammenarbeit von Alex Kurtzman, Michelle Paradise und Jenny Lumet. Sie überfrachten ihre Episode mit inhaltlichen Wendungen, emotionalem Overkill und einer ganzen Schippe Humor.

Dass das ganze halbwegs kohärent bleibt, darf man gerne dem Regisseur Olatunde Osunsanmi positiv anrechnen. Er hält die Dramaturgie zusammen, setzt gekonnt in Szene, übertreibt es hier und da aber wie immer mit seinen nervigen Kamerafahrten, die noch mehr aus simplen Momente herauszuholen versuchen. Gebt dem Mann irgendwas zur Beruhigung!

Schauspielerisch hält erneut Anson Mount die Würde inmitten des Trubels aufrecht. Captain Pike wird der Serie definitiv als Ruhepol fehlen.

Die Frau des Rezensenten

Ein wenig resigniert wirkt sie inzwischen schon. Insbesondere im direkten Vergleich zu unserem laufenden Rewatch von Game of Thrones fällt ihr immer wieder auf, wie wenig Liebe in den Dialogen steckt und wie wenig durchdacht die Story im neusten Trek-Kind ist. Dabei weiß sie natürlich, dass der Vergleich inhaltlich hinkt, rein sachlich muss sie aber gestehen, dass der Popcorn-Zuckerguss-Level bei Star Trek: Discovery den der Eis-und-Feuer-Saga um Längen toppt. Was meine Couchnachbarin angeht ist das jedoch leider kein Lob.

Gib dem Kind einen Namen

Such Sweet Sorrow: Was wollen uns die Autoren hier sagen? Wie traurig der Abschied von der eigentlichen Zeitlinie der Serie ist? Oder der von Pike? Oder doch nur der untereinander? Und warum ist die Trauer dennoch süß? Weil die neue Zeitlinie viel cooler wird?

Fazit

Auch kurz vor dem Staffelende bleibt es dabei: Star Trek: Discovery ist spannend, unterhaltsam, macht Spaß und sieht wahrlich spektakulär aus.

Dass die Story inzwischen aber nur noch hohldreht, dabei kaum mehr ernst zu nehmen ist und die Autoren durch wildes Herumspringen die ganzen Logiklöcher zu überspielen versuchen, muss man einfach akzeptieren – oder abschalten.

Such Sweet Sorrow ist der bisherige Gipfel des in dieser Staffel erneut zelebrierten Bombast-Simsalabim-TV: viel Schein, wenig Sein. Wie gut könnte die Serie mit einer überzeugenden Geschichte erst sein?

Bewertung: zwei Kugeln Eiscreme (mit viel Sahne und bunten Streuseln)

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Autor, Journalist & SYFY-Experte Björn Sülter nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch über 50 Jahre, erzählt die Geschichten hinter den Kulissen und beleuchtet Stärken, Schwächen und Dramen aller Serien und Filme seit 1966! Angefangen mit den Abenteuern des Captain Kirk über Picard, Sisko, Janeway und Archer hat sich Star Trek seit damals eine treue und engagierte Fanbase erarbeitet. Die erfolgreichen Reboot-Kinofilme des J. J. Abrams sorgen seit 2009 für ebenso viel Diskussionsstoff wie die jüngst gestartete Fernsehserie Star Trek: Discovery. So zeigt sich das Franchise somit immer noch topfit und durchlebt aktuell einen weiteren Frühling. Die Entstehung und der Verlauf jeder Serie und jedes Films wird dabei eingehend beleuchtet. Ein ausführlicher Teil befasst sich zudem mit den neuen Kinofilmen und Star Trek: Discovery.

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Über den Autor & Gastgeber von Planet Trek fm:

Björn Sülter lebt mit Frau, Tochter, Pferden, Hunden & Katze auf einem Bauernhof irgendwo im Nirgendwo Schleswig-Holsteins.

Der Autor, Journalist & Podcaster ist Experte bei SYFY sowie freier Mitarbeiter bei Serienjunkies und Quotenmeter. Im Printbereich schreibt er für das Phantastik-Magazin Geek! und den Fedcon-Insider. Neben seinem Sachbuch "Es lebe Star Trek" ist im Oktober der Auftakt seiner Jugendbuchreihe "Ein Fall für die Patchwork Kids" erschienen. Im Dezember startete mit "Beyond Berlin" seine erste eigene Science-Fiction-Reihe.

Sein Podcast Planet Trek fm behandelt alle Themen rund um Trek sowie das phantastische Genre. Bereits seit über zwanzig Jahren schreibt und spricht er für verschiedene Medien. Besucht auch gerne Björns Homepage Sülters Sendepause mit vielen seiner Artikel und Rezensionen zu Star Trek, Babylon 5, The Expanse, Akte X oder The Orville sowie seinen Twitter-Account.


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