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Kritik zu Star Trek: Picard 1.04 – "Absolute Candor" ("Unbedingte Offenheit")

Die vierte Episode nimmt sich die Zeit, etwas Worldbuilding zu betreiben und die Figur des Jean-Luc Picard und seine vergangenen Taten weiter auszuloten.

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von Björn Sülter

Weiter geht es mit der vierten Episode von Star Trek: Picard, die uns nicht, wie zunächst gedacht, nach Freecloud bringt, sondern einen kleinen Umweg nimmt.

Hinweis: Die folgende Rezension enthält Spoiler.

Was passiert?

Picard möchte auf dem Weg nach Freecloud noch für etwas Verstärkung des Teams sorgen, muss sich dabei aber auch erneut Geistern und Verfehlungen seiner Vergangenheit stellen ...

Hintergrund

Erneut beginnt die Episode mit einem Flashback, der diesmal kurz vor den Angiffen der Androiden auf den Mars spielt. Ort, Figuren und Handlungsstränge kann man bei Bedarf intensiver im Roman Die letzte und einzige Hoffnung von Una McCormack nachvollziehen, der vergangene Woche erschienen ist.

Geschrieben wurde die Episode erstmals im Alleingang von Pulitzer-Preisträger und Showrunner Michael Chabon. Jonathan Frakes alias Riker führte Regie.

Nur ein kleiner Umweg

Just hatte der legendäre Picard in der letzten Episode noch den Befehl zum Aufbruch nach Freecloud gegeben, da wird schon der erste Umweg geflogen. Aus sentimentalen Gründen und um ein weiteres fähiges Crewmitglied zu engagieren, reist man nach Vashti, wo die Föderation vor 14 Jahren Flüchtlinge untergebracht und seitdem offenbar größtenteils vergessen hat. Auch Picard ließ offene Enden zurück: Er hatte sich mit dem jungen Elnor angefreundet und geplant, ihm ein neues Zuhause zu suchen, da er im Frauenorden der Qowat Milat niemals wirkliche Akzeptanz finden könnte. Dazu kam es jedoch nie. Picard brach auch diese Brücke nach seinem Abgang aus der Sternenflotte ab und trifft nun nicht nur die Anführerin des Ordens (Amirah Vann als Zani) wieder, sondern auch den nun erwachsenen Elnor.

Dieser Orden ist aus verschiedenen Gründen eine spannende Ideen. Zunächst klingen romulanische Krieger-Nonnen vielleicht ein wenig durchgeknallt, dieser Eindruck zerstreut sich jedoch schnell. Die Qowat Milat stellen vielmehr die natürliche Gegenseite zum Tal Shiar dar, dem romulanischen Geheimdienst. Während dort alles auf Geheimhaltung, Intrigen, Lügen und Verschwörungen basiert, gibt es bei den Qowat Milat keinen Unterschied zwischen Gedanken und Äußerung sowie Handlung. In der Praxis heißt das: Sie sagen immer die schmerzhafte Wahrheit und handeln immer offen und klar nach dem was sie im Geiste bewegt.

Picard ist aber nicht nur hier, um sich zu entschuldigen. Er sucht einen Verbündeten, der für ihn kämpft. Wer wäre dafür besser geeignet als der "verlorene Sohn" Elnor? Das Geplänkel zwischen den beiden ist ganz nett, letztlich aber nicht besonders tiefschürfend. Verletzte Gefühle treffen auf Pragmatismus. Elnor lehnt zunächst beleidigt ab, springt Picard aber im finalen Moment doch zur Seite und folgt seiner Bestimmung. Willkommen auf der La Sirena! Die Figur wirkt übrigens entgegen den ersten Eindrücken aus Trailern und von Fotos überhaupt nicht wie ein verirrter Elbe. Im Gegenteil: Evan Evangora spielt Elnor sympathisch und kompetent. Verwunderlich war aber noch, dass Picard nach der ersten Abfuhr nicht noch ein anderes Mitglied der Qowat Milat fragte. Oder darf man nur einmal fragen? Vielleicht wusste er auch einfach schon, dass der gute Junge es sich noch überlegen würde ...

Nennenswert ist in jedem Fall noch die Szene, in der Picard auf sein Transportfenster wartet und dabei ein romulanisches Lokal betritt, das überdeutlich mit "nur für Romulaner" gekennzeichnet ist. Was macht man da als Mensch? Nun, Picard nimmt das Schild einfach ab, tritt sogar noch darauf und setzt sich an einen Tisch. Dass er damit die Gefühle der Romulaner verletzt, sollte ihn nicht verwundern. Mal ehrlich: Seine Haltung ist einem Jean-Luc Picard eigentlich auch unwürdig. Diese Flüchtlinge wollen sich einfach nur einen Rückzugsort erhalten und er missachtet diesen Wunsch. Was sagt das über ihn aus? Ist das purer Altersstarrsinn gemischt mit Frust über Elnors Absage? Oder wollte er Aufmerksamkeit erregen, um seine Version der geschichtlichen Ereignisse zu erzählen? Oder wollte er in Gefahr geraten, um Elnor zu einem Eingreifen zu bewegen? Beides erscheint weit hergeholt, oder? Vielleicht wollte Michael Chabon auch, dass Picard dem Rassismus der Romulaner entgegentritt; er erreicht aber gefühlt zumindest teilweise auch das Gegenteil.

Am Ende ist die Crew aber vermutlich endlich vollständig. Wenn da nicht noch ein kleines Feuergefecht wäre, bei dem der Pilot eines hilfreichen, kleinen Schiffes aufgesammelt werden muss. Vorhang auf für die beliebteste Ex-Borg des Universums! Keine Frage: Der Auftritt von Seven alias Jeri Ryan gelingt perfekt und macht Appetit auf die nächsten Episoden. Auf nach Freecloud!

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Stillstand mit Sockenrutschen

Wie gehabt läuft auch die Nebenhandlung auf dem Borg-Kubus weiter, wobei diese Beschreibung ("läuft weiter") fast schon zu viel Bewegung impliziert. Ohne Jonathan del Arco als Hugh reduziert sich das Treiben wieder auf das Dreieck Soji-Narek-Narissa, bei dem man nie so genau weiß, wer, warum, wie und mit wem. Soji forscht dabei weiter in Sachen "Zerstörerin", während Narek einen etwas sonderbar anmutenden Doppel-Plan aus Nähe und dem Säen von Zweifeln verfolgt. Warum spricht er Soji in einem von ihm herbeigeführten Moment der Nähe auf ihre lückenhafte Geschichte an? Warum ist er überhaupt so schlecht im Bilde? Dann äußert die zuletzt etwas abrupt zur Romulanerin zurückverwandelte (und auf den Kubus zurückgekehrte) Narissa, dass sie nun erneut von irgendwo zurückgekehrt sei und wie es denn um seine Fortschritte seit dem stünde. Wo war sie denn erneut? Und wie lange? An dieser Stelle ist auch gar nicht klar, wieviel Zeit überhaupt vergangen ist, seit Soji und Narek sich kennengelernt haben.

Die zwei bemerkenswertesten Szenen sind in diesem Zusammenhang dann der Plausch in einer Art Kantine mit Lichterketten an der Decke (was zugegebermaßen etwas befremdlich wirkt) und das Sockenrutschen, bei dem man nicht weiß, ob man vielleicht eher aus Versehen in einer Disney-Schmonzette gelandet ist. Noch immer wirkt das Gros der Szenen auf dem Kubus dadurch leider ein wenig deplatziert und wie aus einer gänzlich anderen Serie importiert.

Man muss ehrlich sein: Wenn die Nebenhandlung einer Episode dadurch zu definieren ist, dass man sich an weihnachtliche Lichterketten in einer Kubus-Kantine und das Herumrutschen und Knutschen in einem verlassenen Borg-Trakt erinnert, dürfen die Drehbuchautoren zukünftig gerne mal wieder Überstunden schieben.

Zwiespalt

Es ist schön, dass die Macher sich die Zeit für Worldbuilding nehmen (wenn dieses auch sehr stark im Vorgarten des riesigen zur Verfügung stehenden Universums stattfindet) und dabei auch erneut tief in die Hintergrundgeschichte der Figur des Jean-Luc Picard eintauchen. Dass er sich in den vergangenen 14 Jahren insbesondere menschlich nicht von seiner besten Seite gezeigt hat, dürfte an diversen Beispielen (Sternenflotte/Clancy, Raffi, Elnor) nun aber wirklich klar geworden sein. Auf Deutsch: Er war ein Riesenarschloch und wir haben das verstanden!

Der Ausflug in die Zeit der Rettungsmission, verbunden mit der Hinzunahme eines weiteren Crewmitglieds, gelingt aber trotzdem gut und beleuchtet auch die Auswirkungen der Entscheidung der Sternenflotte, die Hilfsmission abzusagen. Hier ergeben sich interessante realpolitische Parallelen, was Star Trek erneut zum Spiegel unserer Zeit macht. Gut so!

Dem gegenüber steht aber auch ein berechtigter Kritikpunkt. Dieser lautet, dass die Serie nach dem motivierenden "Engage!" der vorigen Episode erneut inhaltlich auf der Stelle tritt. Das gilt sowohl für die Picard-Geschichte, als auch für das wenig tiefschürfende Hin und Her zwischen Soji, Narek und Narissa auf dem Borg-Kubus, bei dem es fast so wirkt, als würde man den Status Quo so lange einfrieren müssen, bis die Truppe um Picard bereit ist, akiv ins Spiel einzugreifen.

Etwas Ähnliches erlebten Fans von The Expanse übrigens während der kompletten ersten Staffel der Serie, als dort Chrisjen Avasarala auf der Erde über eine Strecke von zehn Episoden kaum inhaltliche Fortschritte machte und nur mühsam in der Serie gehalten wurde (auch, weil sie in der Buchvorlage zu Beginn gar nicht auftauchte, aber trotzdem schon in der Serienumsetzung mitspielen sollte). Früher hatte Star Trek zumeist über zwanzig Episoden pro Staffel Zeit, vielfältige Abenteuer zu präsentieren. Dass man dabei dann auch Füllerfolgen ablieferte oder einfach mal eine kleine Geschichte umsetzte, stellte kein Problem dar. Bei nur noch zehn Episoden, in denen zudem eine großformatige Handlung mit vielen offenen Storyfässern erzählt werden muss, sieht die Sache natürlich anders aus.

Die horizontale Erzählweise (die noch nie so konsequent und ausgeprägt in Star Trek angewendet wurde wie hier) offenbart somit an diesem Punkt sowohl Stärken als auch Schwächen und lässt die Fans je nach Geschmack ob der neuen Hintergrundinformationen erfreut oder ob des fehlenden Fortschritts frustriert zurück. Es wird interessant zu sehen sein, ob mit dem nun wirklich bevorstehenden Ausflug nach Freecloud ein wenig mehr Zug in die Gesamtgeschichte kommt. Schlecht wäre das sicher nicht.

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Fun Facts & Easter Eggs

  • Picard bezeichnet Dahj und Soji als Nachkommen (Offsprings) Datas und zitiert damit den Titel der Episode, in der unser liebster Androide damals Lal erschaffen hatte (The Offspring/Datas Nachkomme).
  • Elnor erinnert sich an eine Geschichte über Datas Katze, die Picard ihm wohl einmal erzählte.
  • So wie das Hologramm "Zhaban" ausspricht, möchte man fast meinen, die Figur sei nach Michael Chabon benannt.
  • Die romulanische Begrüßung Jolan Tru kennen Fans aus Episoden wie Unification (Wiedervereinigung?) aus Star Trek: The Next Generation oder United (Vereinigt) aus Star Trek: Enterprise.
  • Soji ist mit dem Raumschiff Ellison zum Borg-Kubus gelangt. Hierbei handelt es sich bestimmt um eine Würdigung von Harlan Ellison, der The City on the Edge of Forever (Griff in die Geschichte) aus der Classic-Serie geschrieben hatte und 2018 verstarb.
  • Die Rettungsschiffe werden hier als Wallenberg-Klasse bezeichnet, was vermutlich an Raoul Wallenberg erinnert, der 1940 vielen Juden in Ungarn das Leben rettete und dabei sein eigenes verlor. Eine gelungene geschichtliche Anspielung.
  • Der Titel "Unbedingte Offenheit" bezieht sich zwar auf die Lebensweise der Qowat Milat, sagt aber auch etwas über die Serie aus: Die Autoren ersparen uns nicht, die Konsequenzen von Picard Handeln vor 14 Jahren schmerzhaft mitzuerleben. Erst Clancy, dann Raffi, nun Elnor. Picard hat einiges gutzumachen und das einzige, was im Umgang damit hilft, ist unbedingte Offenheit.

Merkwürdigkeiten

  • Jean-Luc Picard sieht im Flashback (insbesondere in den weißen Sugardaddy-Klamotten) fast älter aus, als in den 14 Jahre später spielenden Szenen auf Vashti. Hat hier etwa das Deaging versagt?
  • Sir Patrick Stewart spielt den Post-Nemesis-Picard in den Flashbacks auch erneut sehr ähnlich dem, der er eigentlich erst 14 Jahre später ist. Das fällt in seiner normalen Kleidung noch deutlicher auf als zuletzt in Uniform.
  • Wie wahrscheinlich ist es eigentlich, dass Picard sein Weingut jetzt schon vermisst, nachdem er uns zuletzt lang und breit erklärte, dass er sich dort nie wirklich Zuhause gefühlt hat? Er wollte also die ganze Zeit zurück in den Weltraum und auf ein Raumschiff und verbringt seine Zeit dort dann direkt im Holodeck in seinem Arbeitszimmer in La Barre? Sonderbar. Dass Zhaban sich jedoch so rührend um ihn sorgt und ihm die Holodatei überhaupt vorbeischickt, ist ein sehr hübscher Einfall. Vielleicht will man an dieser Stelle ja auch ein wenig auf die fehlende Flexibilität des Alters hindeuten oder klarmachen, dass Picard auf seinem Abenteuer auch ein wenig Stabilität braucht.
  • Woher wusste die Raumschiffcrew beim Beamen am Ende überhaupt, dass Picard nun doch nicht alleine zurückkehrt, sondern in Gesellschaft von Elnor?
  • Es wäre irgendwie schöner gewesen, wenn Picard die überraschende Besucherin am Ende mit Annika Hansen (oder alternativ nur mit Seven) angesprochen hätte. Ihre Borg-Kennzeichnung wird sie doch nach so vielen Jahren nicht mehr ernsthaft als echten Namen verwenden, oder? Und wenn doch ist "of Nine" ja kein Nachname. Warten wir ab, wie es eventuell erklärt wird.
  • Auch Michael Chabon gelingt es leider nicht, die Dialoge auf dem Borg-Kubus über das Niveau einer Soap-Opera zu heben.
  • Es ist nicht schlau (wenn vielleicht auch produktionsbedingt notwendig), bei einem, für einige Fans sicher noch überraschenden, Auftauchen wie dem von Seven den Namen der Schauspielerin bereits im Vorspann zu nennen.

Offene Fragen

  • Was hat Seven die ganzen Jahre getrieben? Warum war sie auf diesem Schiff?
  • Wie haben Picard und Seven sich kennengelernt?
  • Wieviele Hologramme hat Rios noch? Ist er am Ende selbst eines?
  • Wann wird Agnes Jurati als Nachfahrin von Tilly entlarvt?
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Fazit

Die Macher halten für die vierte Episode noch einmal ausführlich inne und stellen den Fortgang der Geschichte allerorten in den Pausenmodus. Das gelingt in Sachen Figurenzeichnung und Worldbuilding auf der Picard-Seite überzeugend und liefert uns interessante Einblicke in die gescheiterte Rettungsmission und die Folgen für die romulanische Kultur sowie erneut auch in die Gefühlswelten des Jean-Luc Picard. Die Macher sind mit dem Bemühen um eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Themen ihrer Serie definitiv auf dem richtigen Weg.

Im Geiste der unbedingten Offenheit der Qowat Milat muss man aber auch die andere Seite sehen: Die Handlung auf dem Borg-Kubus stagniert zu stark und gewinnt auch in Sachen Dialoge weiterhin keinen Blumentopf. In der Summe erhalten wir somit eine wichtige, wenn auch nicht durchweg starke Dreiviertelstunde, die die Geschichte zwar um einige Facetten ergänzt, sich aber auch gepflegt im Kreis dreht.

Ausblick

Anfang nächster Woche folgt der Podcast Planet Trek fm zur vierten Episode. Gastgeber Björn Sülter begrüsst darin erneut den Autor Christian Humberg (Star Trek: Prometheus) und Co-Pilot Moritz Wolfart.

Ende kommende Woche geht es dann am Freitag weiter mit der fünften Episode Stardust City Rag und einer ausführlichen Rezension.

Rezensionen der anderen Folgen

Hier geht’s zur Rezension der Folgen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10

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Autor, Journalist & SYFY-Experte Björn Sülter nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch über 50 Jahre, erzählt die Geschichten hinter den Kulissen und beleuchtet Stärken, Schwächen und Dramen aller Serien und Filme seit 1966! Angefangen mit den Abenteuern des Captain Kirk über Picard, Sisko, Janeway und Archer hat sich Star Trek seit damals eine treue und engagierte Fanbase erarbeitet. Die erfolgreichen Reboot-Kinofilme des J. J. Abrams sorgen seit 2009 für ebenso viel Diskussionsstoff wie Star Trek: Discovery. So zeigt sich das Franchise somit immer noch topfit und durchlebt aktuell einen weiteren Frühling. Die Entstehung und der Verlauf jeder Serie und jedes Films wird dabei eingehend beleuchtet. Ein ausführlicher Teil befasst sich zudem mit den neuen Kinofilmen und Star Trek: Discovery.

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Über den Autor:

Björn Sülter lebt mit Frau, Tochter, Pferden, Hunden & Katze auf einem Bauernhof irgendwo im Nirgendwo Schleswig-Holsteins.

Der Verleger, Autor, Journalist & Podcaster ist Experte bei SYFY sowie freier Mitarbeiter bei Serienjunkies und Quotenmeter. Im Printbereich schreibt er für das Phantastik-Magazin Geek! und den Fedcon-Insider. Neben seinem Sachbuch "Es lebe Star Trek" ist der Auftakt seiner Jugendbuchreihe "Ein Fall für die Patchwork Kids" erschienen. Dazu läuft mit "Beyond Berlin" seine erste eigene Science-Fiction-Reihe. Sein Podcast Planet Trek fm behandelt alle Themen rund um Trek sowie das phantastische Genre. Bereits seit über zwanzig Jahren schreibt und spricht er für verschiedene Medien. Besucht auch gerne Björns Homepage mit vielen seiner Artikel und Rezensionen zu Star Trek, Babylon 5, The Expanse, Akte X oder The Orville sowie seinen Twitter-Account.

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