News | 1 Monat

Kritik zu Star Trek: Picard 1.06 – "The Impossible Box" ("Die geheimnisvolle Box")

Die sechste Episode bringt endgültig alle Handlungsstränge zusammen und überzeugt mit starken Figurenzeichnungen, Atmosphäre und Spannung.

Pichappy Hugh

von Björn Sülter

Weiter geht es mit der sechsten Episode von Star Trek: Picard, die uns zum Borg-Kubus führt und somit erstmals alle Figuren an einem Ort vereint.

Hinweis: Die folgende Rezension enthält Spoiler.

Was passiert?

Nach dem plötzlichen Tod von Bruce Maddox setzt die Crew Kurs auf den Kubus. Doch zunächst muss Picard eine Erlaubnis zum Betreten erhalten, bevor er sich einigen guten und bösen Geistern der Vergangenheit stellen darf ...

No more Maddox

Die Suche nach Bruce Maddox war bereits seit der ersten Episode aufgebaut und in der zurückliegenden fünften schließlich erfolgreich abgeschlossen worden. Umso enttäuschender ist es nun, dass Agnes Jurati die aus Star Trek: The Next Generation bekannte Figur um die Ecke bringt, bevor man irgendetwas Spannendes über Maddox und seinen Lebensweg erfahren konnte. Die ganze Geschichte, von der man hatte annehmen können, sie wäre relevant für die Staffel, entpuppt sich somit als Red Herring. Schade. Nach Icheb wurde also erneut eine interessante Figur der Vergangenheit lediglich zum Sterben zurückgebracht.

Ihre Kollegen auf dem Schiff erfahren von alldem jedoch nichts, da man sich mit der lapidaren Auskunft zufrieden gibt, Maddox sei leider seinen Verletzungen erlegen. Die Drehbuchautoren machen es sich an solchen Stellen viel zu leicht und hopsen über Logiklöcher hinweg, weil sie sich eigentlich mit etwas ganz anderem befassen wollen. Da es sich hierbei jedoch schon um den schlimmsten Kritikpunkt an der Episode handelt, kann man darüber hinwegsehen.

Seven of Nine, die wir am Ende der letzten Episode dabei beobachteten, wie sie sich den Weg freischoss, taucht übrigens nicht auf. Für den Moment hat man sie und ihre Geschichte offenbar hinter sich gelassen.

Wir werden eine Crew

Eine Entwicklung, die sich bereits angedeutet hatte, wird dafür nun offenbar weiterverfolgt. Endlich nimmt man sich die Zeit, die Figuren abseits von Picard auch wirklich vorzustellen und uns greifbar zu machen. Das beginnt bei Raffi, die mit ihren Lebensentscheidungen und der Ablehnung durch ihren Sohn hadert, Agnes, die mit ihrer Tat klarkommen muss und dazu sehr ungewöhnliche Wege beschreitet, Rios, der sich als eine Art Counselor betätigt und beide Frauen auf sehr unterschiedliche Weise unter seine Fittiche nimmt und Elnor, der zumindest ein paar Wortbeiträge mehr aufweisen kann als bisher und beweist, dass er Picard zwar beschützen, seine Autorität im Zweifelsfall aber nicht anerkennen möchte, wenn es gegen seine Mission geht.

All das fühlt sich gut an, weil wir nun endlich beginnen, das Team auch als solches zu erleben, anstatt die Crew nur als gesichtslose Begleiter des großen Jean-Luc Picard wahrzunehmen.

Der alte Mann und der Kubus

Nicht ganz glaubhaft ist, dass Raffi in der Lage ist, für Picard die gewünschte Besuchsgenehmigung auf dem Kubus zu erhalten. Vielmehr stellt man sich an dieser Stelle die Frage, was eigentlich Commodore Oh und ihre Mitverschwörer treiben, seit der Ex-Admiral ins All aufgebrochen ist. Auf der Erde hat man sogar noch versucht, ihn auf seinem Weingut zu töten. Und jetzt? Wie es scheint, läßt man ihn einfach gewähren oder verfolgt seine Aktionen gar nicht mehr allzu genau. Ein wenig erinnert das an die Xindi in Star Trek: Enterprise, die das einzige feindliche Schiff in ihrem Raumsektor (das ihren Plan zu gefährden drohte) monatelang durch die Ausdehnung fliegen ließen. Es dürfte auf jeden Fall interessant sein, inwiefern die losen Handlungsstränge von Beginn der Staffel wieder aufgegriffen werden.

Alles was auf dem Kubus (und kurz vor Picard Aufbruch) geschieht, läßt sich jedoch mit dem Wort grandios beschreiben. Die Autoren ziehen alle Register, um die belastete Borg-Vergangenheit vom ehemaligen Locutus in die Handlung ihrer Serie einzubauen. Der Moment, als Picard sich selbst transformiert in einer Archivaufnahme sieht und die Kamera uns mit einem Schwenk um seinen Bildschirm Realität und Erinnerung übereinander präsentiert und miteinander verschmelzt, ist bereits jetzt etwas, an das man sich lange erinnern wird. Wir haben es hier mit einem Moment zu tun, der vermutlich mehr über die nachhaltigen Auswirkungen des Zwischenfalls aussagt, als je eine Szene zuvor. Dabei erinnert der Ausbruch Picards kurz zuvor gegenüber seiner Crew sogar an den Lily-Sloane-Moment aus Star Trek: First Contact (Star Trek: Der erste Kontakt). Was folgt, ist ein Weg, den Picard im wahren wie metaphorischen Sinne alleine gehen muss. Er betritt zum ersten Mal seit seiner Assimilation wieder einen Kubus, stürzt fast, als die Erinnerung ihn übermannt und ist kurz vor einer Panik, als zwei Ex-Drohnen ihn packen. Doch wollen sie nur vermeiden, dass er stürzt, wie eine vertraute Stimme Picard deutlich macht.

Was folgt, ist der bisher wohl schönste und emotionalste Moment der Serie. Dass dieser mit einer Nebenfigur der Ur-Serie (und nicht etwa mit Riker & Co) einhergeht, macht die Sache nur noch spannender. Doch steht Hugh in diesem Moment für etwas, das die Serie uns bisher gekonnt vorenthalten hat. Nach einer endlosen Aneinanderreihung von Ablehnung und mangelndem Respekt (Clancy, Raffi, Elnor, Seven) trifft er hier auf einen Mann, der ihn warmherzig begrüßt und ihm jede Unterstützung zusagt, egal worum es geht. Jonathan del Arco ist gaz wunderbar in diesen Szenen und führt uns die Freude und den Stolz seiner Figur über den unerwarteten Besuch vor. Hugh zeigt uns, was für ein großer Mann Picard im Kern immer war und immer noch ist und lässt uns erstmals in dieser Serie nachempfinden, dass es sich dabei um nichts handelt, was die Macher von Star Trek: Picard vergessen haben oder ausradieren wollen. Ihr aktueller Picard ist ein Produkt seiner Handlungen (oder vielmehr Nicht-Handlungen) der letzten vierzehn Jahre. Wer ihn davor kannte, reagiert immer noch genauso wohlwollend auf ihn, wie wir es aus TNG oder den Filmen kennen. Hierbei handelt es sich um eine wichtige Erkenntnis, die auch verdeutlicht, dass Picard (und vermutlich alle seine Gefolgsleute) auf einer Reise zurück zu sich selbst und letztlich zu einer besseren Version von sich sind.

Gestrafft

Neben all den wunderbaren Momenten zwischen Picard und Hugh sowie innerhalb der La-Sirena-Crew sind es aber diesmal insbesondere die Sequenzen rund um Narek, Soji und Narissa, die das Gesamtwerk auf einen hohen Level hieven. Diese hatten sich zuletzt im Kreis gedreht und waren insbesondere in Bezug auf die fiesen Geschwister unnötig platt rübergekommen. Hier nun laufen aber alle Geschichten endlich zusammen, was den Beteiligten die Chance gibt, über die bisherigen Figurenzeichnungen hinauszuwachsen. So erhält Isa Briones ausgiebig Gelegenheit, Sojis Verzweiflung und Wut zu spielen. Auch ist es positiv, dass Narek final nicht dem befürchteten Pfad der Liebe folgt, und Soji doch noch rettet, sondern trotz seiner Gefühle beim Plan bleibt. Wobei man einschränken muss: Wie er Soji umzubringen versucht, wirkt ein wenig inkompetent. Da man anhand seines Verhaltens schon annehmen darf, dass er die Androidin wirklich mag, wirkt ein radioaktives Gas, das nicht sofort tötet, unnötig qualvoll, oder? Auch ist es wenig sinnvoll, Soji damit die Chance zur Aktivierung zu geben. So brutal das klingen mag: Ein Schuss in ihr positronisches Gehirn wäre vermutlich effektiver gewesen. Wollte er ihr vielleicht die Chance geben, sich zu retten? Schließlich musste er den Schein gegenüber seiner Schwester wahren. Narek wird durch diese unklare Handlung endlich zu einem vielschichtigen Charakter, dessen weiterer Weg mit Spannung zu erwarten ist.

Mit dem Wissen, wo sich die Androiden (die den Mars angriffen) offenbar aufhalten, dürfte nun endgültig Zug in die Sache kommen. Die Autoren haben noch einige Elemente im Spiel, die es zu klären gilt. Mit der aktuellen Episode haben sie aber bewiesen, dass sie vorhandene Zeit nutzen können. Weiter so!

Weit, weit entfernt

Am Ende springen Picard und Soji nach Nepenthe, wobei unklar bleibt, was Picard dort genau plant. Er beordert zwar die La Sirena ebenfalls dorthin, wird aber vermutlich noch etwas anderes im Hinterkopf haben. Wer den Trailer für die nächste Episode bereits gesehen hat, dürfte die Antwort natürlich kennen. Bleiben wir gespannt, auf welcher Überlegung seine spontane Entscheidung fußt, ob Soji ihm wirklich vertraut und wie Narek, Narissa und alle anderen Romulaner und Verschwörer auf die Flucht reagieren.

Piclocutus

Das ist der Weg

Noch vor einer Woche durfte man an allem Zweifeln, wofür Star Trek seit 53 Jahre steht. Denn auch wenn nicht alle Serien und Filme durchweg buchstabengetreu an der Ur-Formel des Gene Roddenberry geklebt hatten, war eine gemeinsame Linie immer zu erkennen gewesen. Hier jedoch wirkte es bisher, als würde man elementare Dinge aushebeln und insbesondere in Sachen Protagonisten etwas zu viel Schwarz und viel zu wenig Weiß ins Zeitgeist-Grau mischen.

Mit der sechsten Episode konnte dieser Eindruck jedoch erfolgreich abgeschwächt werden. Insbesondere Chris Rios, der zuvor kaum Profil erlangte hatte, zeigt sich in seinen Szenen als eine Art Gewissen der Crew. Er ist der Einzelgänger mit Herz und Hirn der Zuhören, Mut zusprechen und wenn nötig auch mal kompetent Hand anlegen kann. Womit wir bei seinem besonderen Einsatz mit Agnes wären, über den man sicher diskutieren kann, der die beiden jedoch auch äußerst menschlich erscheinen läßt. Zudem ist es einfach sympathisch, wie rührend er sich um Raffi bemüht, als es sonst keiner tut. Zu ihr sagt er an einer Stelle auch mehr zu sich selbst: "Niemand macht alles richtig." Du kannst noch so fortgeschritten sein, Menschen machen einfach Fehler.

Genau das ist die Einstellung eines Michael Chabon, der als Showrunner den Advanced Human des Gene Roddenberry hinten anstellte und seine eigene Grauzone erfand, die ihm realistischer erschien. Nimmt man das hier Gezeigte als Indikator, könnte er uns auch tatsächlich vorführen wollen, wie Hoffnung in düsteren Zeiten und mit belasteten Figuren entsteht. Diese Darstellung hätte fraglos das Zeug, zu einem gesunden Kompromiss aus Zeitgeist und Trek-Identität zu werden.

Auch Agnes Jurati (deren Darstellerin Alison Pill diesmal wieder groß aufspielt) wirkt nun vielschichtiger und vor allem auf eine angenehme Weise in sich gekehrter als zuvor. Auch wenn wir ihre Beweggründe bezüglich des Mordes an Maddox natürlich noch nicht vollständig nachvollziehen können, sind zumindest die mit ihrer Tat verbundenen Emotionen greifbar und überzeugend. Agnes hasst, was sie glaubte tun zu müssen.

Michelle Hurd liefert obendrauf eine weitere Galavorstellung als Raffi Musiker ab und zieht in der Szene mit ihrer Ex-Kollegin von der Sternenflotte alle Register. Man darf bestimmt darüber streiten, wieviel Selbstmitleid noch überzeugend ist, wir fühlen aber fraglos mit der Figur, auch wenn die Schreiber es sich mit ihren Suchtproblemen schon sehr einfach machen und eine komplexe Problematik in simplen Szenen und schnellen Aufs und Abs abhandeln.

Elnor bleibt in dieser Gruppe zwar weiterhin der niedlich-vertrottelte Comic-Relief des Ensembles, Evan Evangora überzeugt aber dennoch und punktet insbesondere mit der letzten Szene und dem Voice-Over nach der Schwarzblende. Hoffen wir, dass er und Hugh überleben werden. Beide Figuren sind lange nicht auserzählt. Insgesamt spürt man, dass der Cast langsam zusammenfindet. Sollte diese Crew auch in einer zweiten Staffel (größtenteils) zusammenbleiben, besteht definitiv die Chance auf eine wirklich gute Chemie.

Viele Entscheidungen und Figurenzeichnungen innerhalb der Serie wird man zwar auch weiterhin abwarten und später bewerten müssen, nun ist aber zumindest ein Hoffnungsschimmer zu erkennen. Die Message scheint zu lauten: Es ist noch nicht alles verloren. Packt es an, Leute!

Picbox

Fun Facts & Easter Eggs

  • Endlich nutzen die Macher das freiere Streaming-Format und liefern uns eine Episode mit 54 Minuten Laufzeit. Die zusätzlichen Szenen kommen der Handlung und insbesondere den Figuren sehr zu Gute.
  • Die La-Sirena-Tasse, aus der Picard trinkt, kann man bereits online kaufen.
  • Verschiedene Flashbacks von Picard gehen zurück zu seiner Assimilation (The Best of Both Worlds/Angriffsziel Erde+In den Händen der Borg) und zeigen auch Momente aus Star Trek: First Contact (Star Trek: Der Erste Kontakt). Dazu gibt es mehrere Bilder aus der Serie zu bestaunen, wie etwa Picard als Locutus oder Hugh als Borg.
  • Rios zeigt seine Futsal-Fähigkeiten und bringt diese interessante Fußball-Abwandlung somit einer breiteren Öffentlichkeit näher.
  • Romulaner haben offenbar drei Namen: Einen für Außenstehende, einen für die Familie und einen geheimen, wahren Namen (nur für die Liebsten). Narek enthüllt seinen als Hrai Yan, kurz bevor er Soji vergiften will. Diese Information über das Volk gab es bisher nicht.
  • Großartig: Der Ex-Borg, der Picard im Vorbeigehen als "Locutus" erkennt. Der Ex-Admiral geht lieber schnell weiter.
  • Soji hat viele Dinge aus ihrer Kindheit in ihrem Zimmer auf dem Kubus (was vielleicht eher zu "Merkwürdigkeiten" gehören sollte...). Dazu gehört auch eine Stiftebox mit dem Aufdruck "The Adventures of Flotter". Dieses Holoprogramm hat Naomi Wildman von der USS Voyager besonders gerne gespielt. Man merkt an solchen Stellen einfach, dass Kirsten Beyer sich mit Star Trek: Voyager sehr gut auskennt.
  • Ihre genaue Kenntnis über die Serie zeigt sich auch beim Einsatz der Raumtrajektor-Technologie der Sikarianer, die die Borg offenbar irgendwann assimilierten und dann auf ihren Schiffen als Notfall-Ausstieg für die Königin verwendeten. Diese Technologie stammt nämlich von einer Spezies aus dem Deltaquadranten, die diese der Voyager-Crew in der Episode Prime Factors (Das oberste Gesetz) nicht geben wollten, obwohl es die Reise nach Hause drastisch abgekürzt hätte. Wie es scheint, haben die Borg dann später nicht so freundlich gefragt.

Merkwürdigkeiten

  • Ist es wirklich glaubwürdig für den Rest der Crew, dass Maddox einfach so gestorben ist und niemand an Bord das hinterfragt? Käme die Information von Dr. Crusher könnte ich Picards Haltung ja verstehen, Agnes Jurati kennt er jedoch erst seit Kurzem. Irgendwer hätte ihre Geschichte zumindest mal überprüfen müssen.
  • Picard ist schon ein wenig schräg drauf. Erst lässt er die offensichtlich betrunkene Raffi aus ihrem Quartier holen, um für ihn einen Job zu erledigen und applaudiert ihr dann auch noch, als Rios sie torkelnd und stolpernd wieder wegführt. Ein wenig mehr Empathie dürfte er mit der Zeit schon wieder entwickeln. Vielleicht fehlt ihm einfach Deanna Troi?
  • Die Borg sind mit der Technologie der Sikarianer wieder ziemlich gefährliche Gegenspieler, oder?
  • Wofür benötigt die Königin eine Fluchtmöglichkeit, wenn sie in jeder Form und an jedem Ort wiedergeboren werden kann?

Offene Fragen

  • Werden Hugh und Elnor den Angriff der Romulaner überleben?
  • Wie wird Seven of Nine nocheinmal in die Handlung eingreifen können?
  • Was will Picard ausgerechnet auf dem Planeten Nepenthe? Leben dort vielleicht ein paar alte Bekannte?
Picelnor

Fazit

Mit The Impossible Box gelingen den Machern gleich mehrere Schritte in die richtige Richtung. Die verschiedenen Handlungsebenen werden endlich zusammengeführt und arbeiten nun auf ein erkennbares Ziel hin, was jeder einzelnen Szene dramaturgisch gut zu Gesicht steht und für einen deutlich höheren Spannungslevel sorgt.

Dazu gesellen sich aber insbesondere aus Sicht der Hauptfiguren auch noch unzählige starke, sympathische und sogar denkwürdige Szenen, die sowohl Picard als auch seine Mitstreiter auf einen positiveren Pfad leiten, der zuletzt kaum mehr vorhanden zu sein schien. Starke schauspielerische Leisungen von allen Beteiligten, ein mitreißender Score sowie die dichte Atmosphäre an Bord des Kubus besorgen den Rest.

Nach der überzeugenden Pilotfolge ist The Impossible Box problemlos die bisher stärkste Vorstellung der jungen Serie und schürt eine Menge Hoffnung, dass die die Schwächen der letzten Episoden nun der Vergangenheit angehören könnten.

Ausblick

Mitte dieser Woche folgt der Podcast Planet Trek fm zur sechsten Episode. Gastgeber Björn Sülter begrüsst darin erneut spannende Gäste. Am Freitag geht es dann weiter mit der siebten Episode Nepenthe und einige Tage später mit einer ausführlichen Rezension.

Rezensionen der anderen Folgen

Hier geht’s zur Rezension der Folgen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10

Star Trek Picard Header Cbs

Jetzt die zweite Auflage sichern! SYFY präsentiert das prämierte Sachbuch ES LEBE STAR TREK - Sieger beim DPP 2019!

Autor, Journalist & SYFY-Experte Björn Sülter nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch über 50 Jahre, erzählt die Geschichten hinter den Kulissen und beleuchtet Stärken, Schwächen und Dramen aller Serien und Filme seit 1966! Angefangen mit den Abenteuern des Captain Kirk über Picard, Sisko, Janeway und Archer hat sich Star Trek seit damals eine treue und engagierte Fanbase erarbeitet. Die erfolgreichen Reboot-Kinofilme des J. J. Abrams sorgen seit 2009 für ebenso viel Diskussionsstoff wie Star Trek: Discovery. So zeigt sich das Franchise somit immer noch topfit und durchlebt aktuell einen weiteren Frühling. Die Entstehung und der Verlauf jeder Serie und jedes Films wird dabei eingehend beleuchtet. Ein ausführlicher Teil befasst sich zudem mit den neuen Kinofilmen und Star Trek: Discovery.

Sichert euch jetzt versandkostenfrei eine auf Wunsch signierte und mit persönlicher Widmung versehene Ausgabe. Nur direkt im Verlagsshop!

Das Buch ist aber natürlich auch via Amazon und bei allen anderen Händlern erhältlich.

Über den Autor:

Björn Sülter lebt mit Frau, Tochter, Pferden, Hunden & Katze auf einem Bauernhof irgendwo im Nirgendwo Schleswig-Holsteins.

Der Verleger, Autor, Journalist & Podcaster ist Experte bei SYFY sowie freier Mitarbeiter bei Serienjunkies und Quotenmeter. Im Printbereich schreibt er für das Phantastik-Magazin Geek! und den Fedcon-Insider. Neben seinem Sachbuch "Es lebe Star Trek" ist der Auftakt seiner Jugendbuchreihe "Ein Fall für die Patchwork Kids" erschienen. Dazu läuft mit "Beyond Berlin" seine erste eigene Science-Fiction-Reihe. Sein Podcast Planet Trek fm behandelt alle Themen rund um Trek sowie das phantastische Genre. Bereits seit über zwanzig Jahren schreibt und spricht er für verschiedene Medien. Besucht auch gerne Björns Homepage mit vielen seiner Artikel und Rezensionen zu Star Trek, Babylon 5, The Expanse, Akte X oder The Orville sowie seinen Twitter-Account.

E L S T