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Kritik zu Star Trek: Picard 1.09 – "Et in Arcadia Ego, Part 1" ("Et in Arcadia Ego, Teil 1")

Die neunte Episode bereitet den großen Showdown mit einigen Wendungen vor, wandelt dabei aber leider auf ausgetretenen Pfaden.

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von Björn Sülter

Weiter geht es mit der neunten und bereits vorletzten Episode der ersten Staffel von Star Trek: Picard, die unsere Helden auf die Heimatwelt der Androiden führt.

Hinweis: Die folgende Rezension enthält Spoiler.

Was passiert?

Die Crew der La Sirena kommt auf Coppelius an, wird jedoch von Narek und dem Borg-Kubus begleitet. Nach einer unsanften Landung lernt die Crew um Picard die Bewohner kennen ...

Run and crash

Der Auftakt der Episode lässt uns kaum Zeit zum Durchatmen. Die La Sirena erreicht Coppelius und wird, wie auch Nareks kleines Schiff, von gigantischen Weltraumorchideen zum Absturz gezwungen. Als der Kubus ebenfalls erscheint, geschieht das gleiche. Der Abwehrmechanismus des Planeten kann zwar einen gewissen Trash-Faktor nicht verleugnen, macht aber gerade deswegen Spaß und ist zudem äußerst kreativ. Die Effektcrew hat damit definitiv ganze Arbeit geleistet! Nebenbei: Wer fühlte sich noch an Bilder aus dem Vorspann von Star Trek: Discovery erinnert?

Ein weiteres interessantes Detail am Rande: Picard wird durch den Absturz ohnmächtig. Ein Schwarzmaler, der Böses dabei denkt.

The Gathering

Auf Coppelius angekommen erleben wir die vielleicht beste Szene der Woche: Agnes Jurati hat etwas über den gesundheitlichen Status Picards herausgefunden. Doch geht dieser damit ruhig und entspannt um. Man spürt, dass Picard seinen Frieden gemacht hat. In einer potenten Szene berichtet er seiner Crew von Juratis Erkenntnissen, verbietet jedoch im Gegenzug eine andere Behandlung als bisher. Picard ist hier ganz bei sich und Sir Patrick Stewart spielt all diese Momente mit weisem Charme.

Bis hier gibt es an der Episode nichts auszusetzen, doch beginnt mit dem Verlassen der La Sirena ein Reigen an Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten. Zunächst bricht die kleine Gruppe zum in der Nähe abgestürzten Kubus auf. Der Grund wird jedoch nicht ganz klar. Man sagt freundlich Hallo, Elnor umarmt Picard als wären sie seit Jahrzehnten untrennbar, Seven kickt Leichen durch die Gegend (bei denen ich mal hoffe, dass es keine XBs waren...) und schließlich trennt man sich wieder. Sogar Elnor wird erneut ausdrücklich zurückgelassen; offiziell um die XBs zu schützen. Dafür, dass er eigentlich mal zum Schutze Picards mit auf die Mission gekommen war, durfte er seinen Job bisher nur selten wirklich ausfüllen. Sonderbar. Es ist zwar schön, dass man bei den Freunden nach dem Rechten schauen will; doch hätte man sie dann vielleicht auch zur Unterstützung mitnehmen sollen.

So wirkt der ganze Ausflug wie reines Setup und damit wir die nötigen Informationen erhalten, so dass wir uns im zweiten Teil der Doppelepisode nicht wundern, wenn der Kubus schließlich nach den nötigen Reparaturen zur Hilfe schreitet. Hmm.

The village of space hippies

Im Dorf angekommen wird es mysteriös, aber nicht besser. Die Heimatwelt der Androiden besteht übertrieben ausgedrückt aus einer kleinen Hippie-Kommune mit Togaträgern, die Ball spielen und entschleunigt ihrem Leben nachgehen. Man fühlt sich fast ein wenig an die Episode Justice (Das Gesetz der Edo) aus TNG erinnert. Doch wischen wir diesen frühen Aussetzer der alten Serie lieber ganz schnell wieder weg.

Stärker werden die Anleihen an die eigene Franchise-Geschichte ohnehin noch mit dem Auftauchen eines weiteren Soong. Brent Spiner schlüpft diesmal (und durchaus überraschend) in die Rolle von Altan Inigo Soong (A.I. = Artificial Intelligence?), einem bisher unbekannten Sohn des großen Noonian Soong. Verlorene Halbbrüder, Schwippschwägerinnen, Kinder oder Elternteile sind quer durch alle Genres ein so alter Hut, dass man sich vermutlich gar nicht mehr darüber aufregen sollte. Bleiben wir pragmatisch: Es macht immer Spaß, Brent Spiner zu sehen. Seine Figur erinnert jedoch frappierend an Arik Soong aus Star Trek: Enterprise, der ebenfalls eine kleine Gruppe von Ausgestoßenen um sich geschart hatte.

Durch einen Mind Meld zwischen Sutra (wunderbar gespielt von Isa Briones) und Agnes Jurati erfahren wir, dass die Warnung in Wirklichkeit an die Androiden gerichtet ist. Und auch die Zhat Vash haben Recht: Es droht die Zerstörung organischen Lebens. Allerdings war alles etwas anders, als bisher angemommen.

Der Rest der Episode windet sich dann von einem Storyfass zum nächsten, wobei keines wirklich überzeugen kann. Was will Narek? Was plant Sutra mit ihm? Was versucht Soong mit Juratis Hilfe zu erreichen?

Die Szene, in der Raffi Picard ihre Gefühle beichtet ("Ich liebe Sie!", "Ich Sie auch!") wirkt in der deutschen Fassung naturgemäß absurder als im Original, lässt aber auch im englischen Original zu wünschen übrig, da es schlicht an Vorarbeit mangelt. Wer den Roman zur Serie kennt, ist vielleicht in der Lage, das besondere Verhältnis der beiden zu erfassen. Wer ihn nicht kennt, wundert sich genauso, wie bei Elnors überschwänglicher Reaktion auf Picards Rückkehr. Pay-Off ohne Aufbau funktioniert eben nicht.

Hübsch ist jedoch, wie Picard versucht, die Androiden mit einer schmissigen Rede zu beeindrucken und von Soong umgehend ausgekontert wird. Zwar ist es weiterhin schmerzhaft, Picard so hilflos zu erleben, Soong hat aber schlicht Recht: Er verfügt nicht mehr über die Mittel, seine Vorstellungen durchzusetzen. Er kann solche Versprechungen nicht derart vollmundig machen. Dass er stattdessen in Gefangenschaft landet, ist dann der letzte Akt für das große Finale. Es steht viel (vielleicht alles!) auf dem Spiel. Lehnen wir uns zurück und harren der Dinge, die da kommen.

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what we do and don´t know

Rekapitulieren wir einmal kurz, wo wir stehen. Alles läuft aktuell auf einen Konflikt zwischen den Androiden und Soong, den Romulanern, der Föderation und den unbekannten synthetischen Lebensformen hinaus. Das klingt nach vielen Opfern und großen Gesten. Doch was ist mit dem Rest?

Die Borg, die XBs, Hugh und seine Bemühungen auf dem Kubus, Seven of Nine, die Föderationsverschwörung oder vor allem auch die Rettungsmission für die Romulaner sind offenbar kein relevanter Teil der Geschichte (mehr). Wenn wir ehrlich sind, sind sie es nie geworden. An dieser Stelle muss auch eine Frage erlaubt sein: Welchen Zweck erfüllten die Borg wirklich in dieser Geschichte? Vielleicht mal abgesehen davon, dass der Kubus sich jetzt auf Coppelius befindet. Warten wir die weitere Entwicklung noch ab. Das Gleiche gilt allerdings auch für Seven. Sie kam, tötete, verschwand wieder, tauchte wieder auf und übernahm den Kubus, nur um ihn auf einem Planeten im Nirgendwo zu crashen. Von einer Weiterentwicklung dieser beliebten, vielschichtigen Figur hätte ich mir ganz persönlich etwas mehr als coole Sprüche gewünscht. Es macht zwar auch einen Riesenspaß, die wunderbare Jeri Ryan wiederzusehen; doch fehlen einfach die bedeutenden Momente. Sie läuft mit und das ist zu wenig!

Auch andere Figuren scheinen keine wirkliche Funktion mehr zu erfüllen. Narek ist erneut nur Beiwerk (und bleibt komplett passiv) und Narissa gar nicht zu sehen. Immerhin Oh erhält ihren imposanten Cliffhanger-Auftritt. Sie teilen somit das Schicksal von Zhaban, Laris, Dahj, Bruce Maddox, Icheb, Hugh, Riker, Troi, Kestra, den Qowat Milat oder auch Clancy (für die es immerhin zuletzt einen Kurzauftritt gab). Die Serie hat viele Figuren eingeführt (die durchaus interessant waren), sie aber stets nur als Mittel zum Zweck eingesetzt und zurückgelassen. In einem episodenhaft erzählten Format ist das üblich; im seriellen Fernsehen darf man jedoch gerne mehr Fokus auf Nebenfiguren setzen, anstatt sie wahllos ins Spiel zu bringen und dann nicht auszuarbeiten. Das gilt insbesondere, wenn die Autoren es nicht einmal schaffen, mit den Figuren zu arbeiten, die durchgängig dabei sind (man denke an Elnor).

Insgesamt betrachtet wurden von den Autoren im Verlauf der bisherigen neun Episoden viele Fässer aufgemacht, die am Ende vermutlich nicht einmal halb so wichtig waren, wie man annehmen durfte. Eine Figur wie Elnor scheint wie erwähnt keinen wirklichen Zweck zu erfüllen. Picard ließ ihn bei jeder Gelegenheit zurück und auch sonst gab es keine Charakterentwicklung zu bewundern. Auch der Tod Hughs ließ den jungen Romulaner (wie aber offenbar auch Picard) letztlich irgendwie kalt. An Stellen wie diesen wurde eine Menge Potenzial verschwendet. Man denke nur daran, wie emotional das Wiedersehen zwischen Hugh und Picard ausgefallen war! Schade.

So darf dann zum Abschluss dieser Episode gegrübelt und geunkt werden, in welches Ziel die Autoren die große Geschichte der ersten Staffel nun wohl noch zu befördern gedenken. Schliessen sie ihre Handlung komplett ab oder lassen sie bewusst einiges für ein zweites Jahr offen? Wird es weitere Überraschungsbesucher geben (Q, Riker, Data, Lore oder den Rest der TNG-Crew?), tauchen die "echten" Borg noch auf oder handelt es sich bei der Serie gar doch noch um ein Crossover mit Star Trek: Discovery, indem man Control aus der zweiten Staffel ins Spiel bringt? Alles ist möglich, was einerseits für die Undurchschaubarkeit des Plots, andererseits aber auch für dessen Wahllosigkeit sprechen könnte. Man zitiert sich munter durch Bekanntes und Bewährtes, vergisst vieles wieder und interessiert sich für den ganzen Rest einfach zu wenig. Auch wenn noch eine Episode fehlt, hätte man von einem Autor wie Michael Chabon mehr Sorgfalt im Storyaufbau erwarten dürfen.

Das Ende der Episode erinnert dann noch stark an die Doppelepisode Descent (Angriff der Borg) aus TNG. Ob das ein Zufall oder pure Absicht ist, werden wir sicher ebenfalls bald wissen. In jedem Fall steht uns nun abschließend ein großes Aufeinandertreffen aller beteiligten Parteien bevor. Die Androiden, Picards Gruppe, 218 Schiffe der Romulaner, die mysteriösen Synthetischen und eventuell eine Armada der Sternenflotte. Tja, und der Kubus ist auch noch im Spiel. Viel Stoff für vermutlich unter einer Stunde. Bei dieser Szenerie kommen direkt auch Gedanken an die Auflösung des Schattenkrieges aus Babylon 5 auf. Ob am Ende auch hier irgendeine alte Spezies (oder ein neues Superwesen?) den jungen sagen wird, wie der Hase künftig zu laufen hat?

Denn auch mit dem Golem in Soongs Labor eröffnen sich verschiedene Wege für die Autoren. Soong (der allerdings vielleicht bereits ein Androide ist, wie seine Initialen A.I. vermuten lassen) könnte sein eigenes Selbst transferieren wollen, um Unsterblichkeit zu erlangen, Picard könnte einen gesunden (jungen?) Körper erhalten oder (zurückgehend auf den Staffelanfang) könnte man einen neuen Data erschaffen, der dann vielleicht sogar menschlicher wäre. Vielleicht würde dieser auch als Einiger zwischen allen Parteien taugen?

Und wie wird man mit Picard Krankheit umgehen? Dient sie als großer Cliffhanger? Stirbt der große Ex-Captain überraschend in Raffis Armen und hinterlässt viele Fragezeichen bezüglich der Zukunft der Serie? Oder gibt es doch noch eine Blitzheilung? Fragen über Fragen.

The Trial never ends

So gelungen die ersten zwanzig Minuten der Episode auch waren, so viel ging in den folgenden 25 Minuten schief. Von den überhasteten Gefühlsausbrüchen zwischen Raffi und Picard oder Soji und Narek über Sevens Kurzauftritt, Elnors erneutes Zurücklassen, Nareks generischen Subplot, den redundaten Auftritt eines weiteren Soong oder die ganze KI-Kommune lieferten die Macher hier nur wenig Maßarbeit ab. Aktuell wirkt es, als wäre die große Vision der Staffelhandlung doch eher ein Strohfeuer.

Auf eines hatte man sich bei Star Trek: Picard bisher derweil immer verlassen können: die großartige Inszenierung. Zwar gab es zwischen den Regisseuren der Staffel fraglos Unterschiede, hier jedoch wurde ein echter Qualitätsunterschied deutlich, der schmerzte. Man muss es einfach mal festhalten: Akiva Goldsman ist kein herausragender Regisseur und findet in dieser Episode an vielen Stellen keine angemessene Art der Umsetzung. Selbst ein Jonathan Frakes ist nicht in den 1990er-Jahren steckengeblieben. Goldsman präsentiert uns hier jedoch insbesondere in den Planetenszenen fast eine TNG-Episode, was 26 Jahre nach Ende der Serie sicher kein Kompliment darstellt.

So schippert die Serie ein wenig auf den letzten Tropfen Sprit ins Ziel. Es wird spannend sein, ob vielleicht doch noch mehr dahintersteckt, als sich momentan abzeichnet.

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Fun Facts & Easter Eggs

  • Die Episode wurde von Showrunner Michael Chabon gemeinsam mit seiner Ehefrau Ayelet Waldman geschrieben. Chabon hat somit an sieben von zehn Drehbüchern der Staffel direkt mitgeschrieben.
  • Nach dreimal Culpepper, zweimal Frakes, zweimal Vrvilo und einmal Aarniokoski ist nun Akiva Goldsman mit zwei Regiearbeiten zum Abschluss der Staffel dran.
  • Brent Spiner spielt hier inzwischen schon den sechsten Charakter, der auf die Soong-Geschichte zurückgeht: Data, Lore, B4, Dr. Noonian Soong, Dr. Arik Soong und nun Dr. Alton Inigo Soong.
  • Noonian Soong war mit Juliana Soong verheiratet. Aus dieser Beziehung könnte Alton hervorgegangen sein. Offenbar ging das Wissen dazu dann aber nicht auf den Ersatz-Androiden Juliana Tainer über, die hier auch nicht erwähnt wird.
  • Spot II ist vielleicht nicht die kreativste Namenswahl für die Katze, aber immerhin eine hübsche Hommage.
  • Die Krankheit von Picard erwähnte man zu Beginn der Staffel; sie geht auf Entwicklungen in All Good Things (Gestern, heute, morgen) aus TNG zurück.
  • Die Bezeichnung "bogey" von Raffi geht auf einen Ausruf von Geordi aus der Episode DataLore (Das Duplikat) aus TNG zurück.
  • Automatische Gurte gab es zuvor nur in den gelöschten Szenen aus Star Trek: Nemesis sowie in Star Trek Into Darkness. Manuelle Gurte sah man auch in Star Trek Beyond
  • Narek projiziert ein Bild seines Schiffes ins All. Das kennen wir bereits aus Peak Performance (Galavorstellung) aus TNG sowie aus Basics (Der Kampf ums Dasein) aus Voyager.
  • In Sachen Seven of Nine gibt es gleich zwei Easter Eggs: Als sie auftaucht hört man (erneut) das Voyager-Thema, diesmal aber länger. Am Ende der Szene mit Picard hält sie ihre Hände hinter dem Rücken, wie sie es auch oft auf der USS Voyager getan hat.

Merkwürdigkeiten

  • Vulkanier sind Kontakttelepathen. Ist es wirklich glaubwürdig, dass eine Maschine wie Sutra durch das Lesen von Büchern in der Lage ist, einen Mind Meld durchzuführen?

Offene Fragen

  • Für wen wird der Golem von Soong der neue Körper? Data? Lore? Picard?
  • Wie geht es mit der Krankheit von Picard weiter?
  • Was plant Sutra genau mit Narek?
  • Wird Picards Notruf zum Sternenflottenkomando durchkommen?
  • Gelingt es Raffi und Rios, den Kubus zu reparieren?
  • Was plant Agnes? Spielt sie mit den Androiden nur ein Spiel?
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Fazit

Der erste Teil der abschließenden Doppelepisode ist ein gemischtes Vergnügen. Die Autoren versammeln nach und nach alle Parteien am selben Ort und bereiten so ihr großes Finale vor. Dabei kommt es zu einigen neuen Einblicken, die die Geschichte der Serie zwar auf den Kopf stellen, aber leider kaum Neues bieten. Et in Arcadia Ego ist bis hier ein Mix aus Motiven verschiedener Produktionen wie Battlestar Galactica, Westworld oder eben auch Star Trek. Auch fühlt sich die Serie von der Machart her erstmals wie Fernsehen aus den 1990er-Jahren an, was einen überraschenden Bruch darstellt.

Ohne zu wissen, wohin all das im letzten Kapitel noch führen soll, bleibt eine Bewertung schwierig. Fakt ist aber, dass zu viele Figuren weiterhin nicht ausreichend ausgearbeitet wurden und die Vielfalt an Themen der ersten Staffel offenbar auf ein reines Konfliktszenario Mensch gegen Maschine hinausläuft, das wir schon x-fach besser gesehen haben. Als Einzelepisode kann dieser neunte Eintrag in die Serie zwar durchaus unterhalten, blickt man jedoch auf das große Ganze, fällt er qualitativ durchs Rost.

Ausblick

In Kürze folgt der Podcast Planet Trek fm zur neunten Episode. Gastgeber Björn Sülter begrüsst darin erneut spannende Gäste. Am Freitag geht es dann weiter mit der zehnten und letzten Episode und einige Tage später mit einer ausführlichen Rezension und einem Rückblick auf die Staffel.

Rezensionen der anderen Folgen

Hier geht’s zur Rezension der Folgen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10

 

Star Trek Picard Header Cbs

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Autor, Journalist & SYFY-Experte Björn Sülter nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch über 50 Jahre, erzählt die Geschichten hinter den Kulissen und beleuchtet Stärken, Schwächen und Dramen aller Serien und Filme seit 1966! Angefangen mit den Abenteuern des Captain Kirk über Picard, Sisko, Janeway und Archer hat sich Star Trek seit damals eine treue und engagierte Fanbase erarbeitet. Die erfolgreichen Reboot-Kinofilme des J. J. Abrams sorgen seit 2009 für ebenso viel Diskussionsstoff wie Star Trek: Discovery. So zeigt sich das Franchise somit immer noch topfit und durchlebt aktuell einen weiteren Frühling. Die Entstehung und der Verlauf jeder Serie und jedes Films wird dabei eingehend beleuchtet. Ein ausführlicher Teil befasst sich zudem mit den neuen Kinofilmen und Star Trek: Discovery.

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Über den Autor:

Björn Sülter lebt mit Frau, Tochter, Pferden, Hunden & Katze auf einem Bauernhof irgendwo im Nirgendwo Schleswig-Holsteins.

Der Verleger, Autor, Journalist & Podcaster ist Experte bei SYFY sowie freier Mitarbeiter bei Serienjunkies und Quotenmeter. Im Printbereich schreibt er für das Phantastik-Magazin Geek! und den Fedcon-Insider. Neben seinem Sachbuch "Es lebe Star Trek" ist der Auftakt seiner Jugendbuchreihe "Ein Fall für die Patchwork Kids" erschienen. Dazu läuft mit "Beyond Berlin" seine erste eigene Science-Fiction-Reihe. Sein Podcast Planet Trek fm behandelt alle Themen rund um Trek sowie das phantastische Genre. Bereits seit über zwanzig Jahren schreibt und spricht er für verschiedene Medien. Besucht auch gerne Björns Homepage mit vielen seiner Artikel und Rezensionen zu Star Trek, Babylon 5, The Expanse, Akte X oder The Orville sowie seinen Twitter-Account.

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