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Kritik zu Star Trek: Picard 1.10 – "Et in Arcadia Ego, Part 2" ("Et in Arcadia Ego, Teil 2")

Die zehnte und letzte Episode der ersten Staffel enthüllt, worum es den Machern der Serie wirklich ging, und bedient dabei das ganze Spektrum von Frust bis Begeisterung.

New Crew

von Björn Sülter

Weiter geht es mit der zehnten und bereits letzten Episode der ersten Staffel von Star Trek: Picard, die versucht, alle Handlungsstränge aufzulösen, dabei noch Rückbezüge herstellt und uns schließlich mit einem Lächeln entlässt.

Hinweis: Die folgende Rezension enthält Spoiler.

Was passiert?

Die Invasion der synthetischen Macht steht kurz bevor. Während der angeschlagene Picard und Jurati im Orbit ihr Glück versuchen, ringen Rios und Co auf dem Planeten nach Verbündeten. Doch wie wird sich Soji entscheiden?

Murks?

Ich gebe zu: Das Wort "Murks" ist hart gewählt. Daher möchte ich es gerne näher erklären. Zehn Episoden und somit die erste Staffel von Star Trek: Picard liegen nun hinter uns. Nach einem famosen Auftakt wussten viele Fans nicht immer, was sie von dem Treiben des alten Mannes und seiner neuen Gefolgsleute halten sollten: Zu langsam, zu sprunghaft, zu brutal, zu undurchsichtig waren einige der Kritikpunkte, doch gab es auch viele Zuschauer, die einfach nur Freude an den neuen Geschichten hatten. Beide Standpunkte waren und sind vollkommen legitim. Die Serie machte Spaß und schürte immer wieder Interesse an der Fortsetzung. Dass dabei nicht alles Gold war, wird wohl kaum jemand leugnen.

Je länger die Staffel dauerte, häuften sich jedoch auch nach und nach vielfältige Fragen auf, die einer Auflösung harrten. Es ging nicht nur um Picard und seine letzten 14 Jahre seit dem Austritt aus der Sternenflotte, Träume über Data oder sein gestörtes Verhältnis zu Raffi Musiker und Elnor, sondern auch um seinen Weg an diesen Punkt, die Supernova, die Evakuierung der Romulaner, den Angriff auf den Mars, eine Verschwörung in Kreisen der Sternenflotte um Commodore Oh und Narissa, eine Undercovermission für Agnes Jurati, die Suche nach Bruce Maddox, doppelte Androiden-Schwestern, einen romulanischen Agenten sowie Ex-Borg auf einem Kubus unter der Führung des alten Recken Hugh, Seven of Nine mit ihrer ganz persönlichen Rachemission und ihrer gegenwärtigen Tätigkeit für die Fenris Ranger, die Rikers und ihre Geschichte und Gegenwart auf Nepenthe, Rios und seinen Ex-Captain sowie weitere Androiden und schließlich sogar um einen ganzen Androidenplaneten und eine unvorstellbare Gefahr für alles und jeden in Form einer synthetischen Supermacht.

Klingt heftig für zehn Episoden? War es auch. Und sind wir für einen Moment ganz ehrlich, war das alles einfach viel zu viel. Weniger ist bekanntlich mehr. Wie nett wäre eine Geschichte rund um Picard, Hugh, den Kubus, die Ex-Borg und vielleicht Seven of Nine gewesen, die auch Picards Vergangenheit als Locutus hätte aufnehmen können? Den Machern war das aber vermutlich zu wenig. Daher bliesen sie ihre Handlung lieber in alle erdenklichen Richtungen auf und lieferten am Ende an allen Ecken und Enden eine maximal dünne Dramaturgie und leichtgewichtige Figurenzeichnungen ab. Insbesondere von einem Autor wie Michael Chabon hatte man einfach mehr erwarten dürfen, ja müssen. Große Teile waren in der Rückschau schlicht Murks und unausgegoren. Das ist schade, letztlich aber zu verschmerzen. Doch warum?

Die Handlung der Staffel schwenkte in den letzten rund fünfzehn Minuten der letzten Episode in eine Richtung ein, die verdeutlichte, was man eigentlich im Kern hatte erzählen wollen. Und das, was man da zu sehen und zu hören bekam, war dermaßen gut und bewegend, dass der Rest plötzlich verschwamm und an Bedeutung verlor. Star Trek: Picard hatte sich aus dem Nichts auf eine höhere Ebene katapultiert und alles richtig, ja den Zuschauern gar ein unerwartet großes Geschenk gemacht. Doch dazu kommen wir gleich. Haken wir vorher ab, was gar nicht funktionierte und erarbeiten wir uns damit freie Bahn für Versöhnliches und letztlich Relevantes.

Murks!

Die Beteiligung der Borg ergab leider in der Summe zu wenig Sinn und wurde viel zu wenig für die Geschichte rund um Picard genutzt. Seine Zeit als Locutus wäre der ideale Katalysator für die spätere Entwicklug oder auch die Geschichte um die Androiden gewesen, verpuffte aber die meiste Zeit. Das Gleiche gilt für den unmotivierten Tod von Hugh oder Seven of Nines Geschichte, die wenig durchdacht wirkte. Der eine wurde entsorgt, die andere lief meist nur mit. Verschenktes Potenzial!

Raffis Sucht- und Familienprobleme, die komplizierte Geschichte um Rios und seinen Ex-Captain sowie seine Hologramme, das Verhältnis zwischen Picard und Elnor, die aufkeimende Beziehung von Rios und Jurati, Sevens Rache, Juratis Mission, Verrat und Wiederaufnahme in die Crew, Bruce Maddox und seine Pläne, Nareks Hintergrund, das Rückführungsprojekt von Hugh auf dem Kubus mit XBs und geretteten Romulanern, die Androiden um Soong oder auch Oh und ihre Agenda waren alles für sich genommen durchaus interessante Elemente, wurden jedoch so wahllos und kurz zusammengemischt, dass am Ende keines wirklich überzeugte. Vieles blieb Stückwerk.

Den größten Murks-Faktor konnte jedoch die Geschichte um die Bedrohung durch eine synthetische Supermacht verbuchen. Dass am Ende, wie in einer schlechten Stephen-King-Verfilmung, Roboterarme aus einem Riss im Weltraum kamen, war schon kaum mehr zum Lachen. Auch die komplette Herleitung wirkte auf dem Papier vermutlich cleverer als in der gefilmten Version. Auch blieb die Frage: Man hatte die Unbekannten doch schon gerufen, oder? Würden sie nun nicht einen anderen Weg suchen? Egal. Am Ende waren alle erstmal happy. Narek blieb verschollen, die XBs gerieten in Vergessenheit, Seven und Raffi hielten Händchen, Agnes bekam einen Kuss von Rios, Soji wollte auch gerne mitfliegen, Rios hatte wieder Spaß am Captain spielen und der "neue" Picard schmetterte ein letztes "Engage!" für diese Staffel. Über den Rest legte man wohlweislich den Mantel des Schweigens.

Das war auch besser so, wenn man beispielsweise daran denkt, wie albern Oh gefühlte dreiundvierzig Mal ihre Waffen ausrichten ließ, bevor ENDLICH Riker und die Flotte eintrafen, um letzte Unklarheiten zu beseitigen. Oder Soong, der Sutra einfach so deaktivierte. Was machten da die anderen Androiden? Nichts natürlich. Business as usual. War ja eigentlich ganz einfach. Auch dürfte Soong sich freuen. Wie einst Scotty in Star Trek Into Darkness hatte er nämlich gerade den Tod besiegt. Ob er seine Golems nun in Serie schicken wird? Verrückt. Und als Picard zunächst gestorben war, ließen Soong und Jurati die anderen erstmal eine ausgiebige Runde trauern, bevor sie ihnen mitteilten, dass man längst den Wiederauferstehungsplan umsetzte. Wenn Drehbuchseiten vor Schmerzen schreien könnten... doch das ist eine andere Geschichte. 

Beenden wir den negativen Teil dieser Rezension und wenden wir uns lieber den positiven Aspekten und dann dem Gamechanger zu. Der hatte es nämlich in sich.

Jurati Heads

KEIN MURkS!

Gar kein Murks war zweifelsfrei der erneute Auftritt von Jonathan Frakes als wiedereingestellter Captain William T. Riker, den die Autoren bereits in Nepenthe wenig subtil angekündigt hatten. Auch hier muss man ehrlich sein: Mehr Fanservice ging kaum. Jeder andere Captain oder Admiral (beispielsweise Clancy) auf jedem anderen Schiff der Flotte (wo ist die aktuelle Enterprise?) als diesem hier wäre vermutlich realistischer gewesen. Doch war das Treffen von Riker und Picard so schön geschrieben, dass man es ausblenden konnte. Riker rettete seinem Freund und Ex-Captain den Allerwertesten und tat das auf die ihm so eigene Weise. Ganz groß!

Schön war auch die Trauer-Szene zwischen Rios und Seven, die Potenzial für eine interessante Dynamik offenbarte. Die Idee, dass Raffi als Mutti der Kompanie den armen Elnor tröstete fiel etwas flach und kurz aus, hatte aber das Herz am rechten Fleck.

In die gleiche Kategorie gehörten auch die Momente zwischen Soji und Picard: richtig gedacht, gut geschrieben, eventuell etwas kurz gekommen.

In den Bereich visuelle Erfolge gehört auch der Anfang der Episode: Einen gestrandeten Borg-Kubus hatten wir bisher noch nicht. Wunderschön!

Zugegeben: Dieser Bereich ist arg kurz geraten. Dafür kommt jetzt aber wirklich das eine Element, das alles auf den Kopf stellte.

so emotional

Doch beginnen wir auch hier mit einer kleinen Einschränkung: Ob es realistisch war, dass Picards Krankheit in der größten Krise der Mission zu seinem Tod führte, müssen vermutlich Neurologen bewerten. Der Stress hatte sicher zur Eskalation beigetragen, Gevatter Zufall aber ebenfalls seine Finger im Spiel. Die Todesszene gefiel jedoch durch ihre entschleunigte Machart und den schönen Score. Picard nahm Abschied von seiner neuen Familie und sie von ihm. Wem vorher die dicke Karotte in Form des Golems bereits aufgefallen war, dürfte hier natürlich schon einen Verdacht gehabt haben. Vermutlich war das auch von den Autoren beabsichtigt.

Dann hob die Episode allerdings wirklich ab. Picard erwachte an einem ungewöhnlichen Ort und traf nicht auf Q (wie man hätte annehmen können) sondern auf seinen lieben, alten Freund Data. Dieser hatte die Ewigkeit offenbar in einer Art von virtuellen Realität verbracht (auf die Hintergründe um Maddox und B4 gehen wir an dieser Stelle lieber nicht näher ein). Data ist also nur körperlich gestorben, musste die Ewigkeit jedoch in dem Wissen der Unsterblichkeit verbringen. Was für ein Horror!

Das Treffen der alten Kollegen und Freunde strahlte und leuchtete vor gegenseitiger Wertschätzung und Verständnis, ja Liebe. Picard konnte endlich seine Gefühle ausdrücken und somit ein Kapitel schließen, das ihn bis zu diesem Tage in seinen Träumen verfolgt hatte. Wir erkennen: Am Tag, als Data sich für seinen Captain aufopferte, starb auch etwas in Picard und verfolgte ihn seitdem auf Schritt und Tritt. Erst jetzt konnte er die Geister der Vergangenheit verscheuchen und seinen Frieden finden, weil sein Freund ebenfalls den seinen fand, indem er Picard bat, die Simulation abzuschalten. Endgültig.

Picard verstand die Weisheit in dem Gedanken: Man muss sterben können, um dass Leben mit all seinen schönen Dingen wirklich wertschätzen zu können. Data wollte diesen Kreislauf endlich erleben und abschließen. Kannte man seine Geschichte aus der Serie und den Filmen, war dieser Schritt konsequent und auf morbide Art und Weise wunderbar angemessen.

In der Simulation legte er sich schließlich in normaler Kleidung mit einem Glas Wein auf die Couch und alterte im Zeitraffer, während Blue Skies im Hintergrund lief. Data starb in Frieden und willentlich in einer Art, die dem Menschsein so nah kam, wie es einer Maschine möglich ist. An seiner Seite befand sich in diesen letzten Momenten Jean-Luc Picard in seiner roten Captains-Uniform aus der Serie, so wie Data ihn die meiste Zeit erlebt und geschätzt hatte. Die Taschentücher wurden für diese Szene übrigens nicht mitgeliefert, was eigentlich eine Frechheit darstellt.

Nun hätte man sich fragen können: Wenn Picard die Weisheit in Datas Worten verstand, warum ging er dann nicht mit ihm? Warum kehrte er nicht in die Simulation zurück und wurde gemeinsam mit Data zu Sternenstaub? Schließlich war Picard ebenfalls zuvor in der Realität gestorben, im Kampf für die gute Sache und an einer Krankheit, für die niemand etwas konnte. Der Einwand wäre berechtigt. Doch schwächten die Autoren diesen Sachverhalt gekonnt damit ab, dass Picard sofort nach seiner Wiederbelebung fragte, ob er nun unsterblich sei. Das ist er natürlich nicht. Nimmt man es genau, hat er eher eine schwere Operation hinter sich, die gegen die Auswirkungen seiner Krankheit vorgegangen ist. Das macht Picard auch weiterhin zu einem Menschen, der irgendwann den Weg jeden Lebens gehen wird. Vielleicht liegt in dieser Erkenntnis auch Trost?

Schön war an der ganzen Sequenz übrigens auch eine Rückbesinnung auf eine ikonische Szene zwischen Spock und McCoy im vierten Kinofilm. Letzterer fragte dort seinen von den Toten auferstandenen Freund, ob er erst sterben müsse, um mit ihm über den Tod zu philosophieren. Hier geschah nun genau das. Picard musste sterben, um mit Data über den Tod zu sprechen. Und es hatte sich wahrlich gelohnt. Der Tod Datas war in seiner Abruptheit immer eine offene Wunde für Fans der Serie gewesen. In Picard spiegelte sich dieses Gefühl wider. Hier nun durfte dieser beliebte Held endlich sein angemessenes Begräbnis, seine Trauerfeier erhalten. Picard dürfte somit auch seinen Frieden finden und könnte in diesem Zuge auch endgültig wieder der Mann werden, den wir zu kennen meinten, oder? Die Zukunft wird es zeigen.

Wohin geht die Reise?

Die Crew, die am Ende der Staffel auf der La Sirena versammelt ist, bietet Stoff für viele spannende Abenteuer. Hört man Michael Chabon jedoch genau zu, klingt es alles andere als sicher, dass es sich bei dieser Gruppe auch wirklich um die Crew für die zweite Staffel handelt. Jurati wird sich vielleicht doch noch verantworten müssen, ob Seven bleibt ist unklar. Warten wir es einfach ab. Doch was könnte man mit dem Setup anfangen? Welche Rolle würde Picard einnehmen? Was könnte die Crew sich zur Aufgabe machen?

Wir wissen bisher schon, dass Whoopi Goldberg als Guinan zurückkehren soll. Auch für Figuren wie Worf, LaForge, Crusher oder andere dürfte man sicher einen Platz finden. Gerüchte über weitere Besuche aus anderen Serien halten sich hartnäckig und Chabon bestätigte, dass man Laris und Zhaban wiedersehen wird. Doch in welchem Kontext passiert das dann alles? Es bleibt spannend, was die Macher vorhaben. Aktuell gilt: Nichts muss, alles kann. Für Autoren ist das eigentlich eine Win-Win-Situation.

Augrund der Corona-Pandemie dürften sich die für Mitte 2020 geplanten Drehbarbeiten verschieben. Hoffen wir dennoch, dass Star Trek: Picard irgendwann im Jahr 2021 zurückkehren kann.

Oh Riker

Fun Facts & Easter Eggs

  • Das Drehbuch stammte zum Abschluss noch einmal von Michael Chabon. Die Story hatte er sich gemeinsam mit Akiva Goldsman ausgedacht, der auch Regie führte.
  • Isa Briones (Soji/Dahj/Sutra) sang die neue Version von Blue Skies.
  • Rikers Schiff ist die USS Zheng He, benannt nach dem chinesischen Forscher, der Asien und den Osten von Afrika durchquerte.
  • Bei diesem Schiff handelt es sich natürlich um eine dezente Umarbeitung der Discovery-Brücke.
  • Das vulkanische Spiel kal-toh kennen wir bereits aus Star Trek: Voyager.
  • Die Lampen in Soongs Residenz sind (wie viele andere Möbel in vielen anderen Serien auch) von IKEA und erinnern an den Todesstern aus Star Wars. Gut zu wissen, dass es die Kette auch dann noch geben wird. Oder sind sie bereits antik?

Merkwürdigkeiten

  • Zwischen den Szenen nach Picard Wiederauferstehung und Datas Tod hätte man sicher noch Platz für ein paar Momente rund um Narek, die XBs und die Crew der La Sirena finden können. So wäre die letzte Szene, wo sich alle auf der Brücke versammeln, etwas weniger out of place rübergekommen.
  • Die Flotte der Sternenflotte zeichnet sich nicht gerade durch Vielfalt aus, was die Schiffsklassen angeht. Fehlendes Geld? Fehlende Zeit?
  • Datas Uniform stammt mal wieder aus irgendeinem Karnevals-Fundus. Sie passt nicht richtig und sieht billig aus. Schade.

Offene Fragen

  • Was wird aus den XBs?
  • Was wurde und wird aus Narek?
  • Werden die Romulaner wirklich ihren Androidenhass überwinden können?
  • Muss Agnes Jurati sich noch für den Mord an Maddox verantworten?
  • Wie kam es zu der innigen Verbindung von Seven und Raffi?
  • Was plant Picard für die Zukunft? Mit der La Sirena durchs All ziehen?
Data Brandy 1

Fazit

Die erste Staffel von Star Trek: Picard endet emotional versöhnlich und schließlich sogar mitreißend, indem sie sich auf liebgewonnene Helden fokussiert und uns an ihren Lebensreisen teilhaben lässt. Konzentriert man sich primär auf diesen Aspekt, dürfte die Wertung der letzten Episode und somit auch der Staffel deutlich positiver ausfallen, als wenn man versucht, einen tieferen Sinn in den teils hanebüchenen Vorgängen rund um die Androiden, Romulaner und Ex-Borg oder den oft nur lauwarmen Figurenzeichnungen zu finden.

Somit ist das Finale dann auch ein Abziehbild der ganzen Staffel: Gelungene Szenen wechseln sich mit unerklärlich schwachen ab und lassen uns ebenso hoffen wie auch bangen, was die Zukunft für die Serie und unseren geliebten Picard wohl noch bringen möge. Ziehen die Macher die richtigen Lehren aus dem ersten Jahr ist in jedem Fall noch Luft nach oben. Doch allein für die finale Beschäftigung mit Data hat sich die Reise mehr als gelohnt.

Ausblick

In Kürze folgt noch der Podcast Planet Trek fm zur zehnten Episode und später dann auch mit dem Staffelfazit. Gastgeber Björn Sülter begrüsst darin erneut spannende Gäste.

Rezensionen der anderen Folgen

Hier geht’s zur Rezension der Folgen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10

Star Trek Picard Header Cbs

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Autor, Journalist & SYFY-Experte Björn Sülter nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch über 50 Jahre, erzählt die Geschichten hinter den Kulissen und beleuchtet Stärken, Schwächen und Dramen aller Serien und Filme seit 1966! Angefangen mit den Abenteuern des Captain Kirk über Picard, Sisko, Janeway und Archer hat sich Star Trek seit damals eine treue und engagierte Fanbase erarbeitet. Die erfolgreichen Reboot-Kinofilme des J. J. Abrams sorgen seit 2009 für ebenso viel Diskussionsstoff wie Star Trek: Discovery. So zeigt sich das Franchise somit immer noch topfit und durchlebt aktuell einen weiteren Frühling. Die Entstehung und der Verlauf jeder Serie und jedes Films wird dabei eingehend beleuchtet. Ein ausführlicher Teil befasst sich zudem mit den neuen Kinofilmen und Star Trek: Discovery.

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Über den Autor:

Björn Sülter lebt mit Frau, Tochter, Pferden, Hunden & Katze auf einem Bauernhof irgendwo im Nirgendwo Schleswig-Holsteins.

Der Verleger, Autor, Journalist & Podcaster ist Experte bei SYFY sowie freier Mitarbeiter bei Serienjunkies und Quotenmeter. Im Printbereich schreibt er für das Phantastik-Magazin Geek! und den Fedcon-Insider. Neben seinem Sachbuch "Es lebe Star Trek" ist der Auftakt seiner Jugendbuchreihe "Ein Fall für die Patchwork Kids" erschienen. Dazu läuft mit "Beyond Berlin" seine erste eigene Science-Fiction-Reihe. Sein Podcast Planet Trek fm behandelt alle Themen rund um Trek sowie das phantastische Genre. Bereits seit über zwanzig Jahren schreibt und spricht er für verschiedene Medien. Besucht auch gerne Björns Homepage mit vielen seiner Artikel und Rezensionen zu Star Trek, Babylon 5, The Expanse, Akte X oder The Orville sowie seinen Twitter-Account.

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