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Neue Star-Trek-Serie: Update von Bryan Fuller zur Episodenanzahl und vielem mehr

Heiß erwartet und viel diskutiert ist die neue Star-Trek-Serie, die im nächsten Jahr exklusiv bei CBS All Access zu sehen sein wird. Als Zugpferd soll sie dem Streamingservice neue Kunden verschaffen. Damit dieser Plan auch aufgeht, wird lediglich die Pilotfolge im Free-TV ausgestrahlt.

Startrekserie

Mittlerweile ist auch bekannt, dass die Episoden im wöchentlichen Rhythmus erscheinen sollen. Während eines Interviews bei den gestrigen Saturn Awards verriet Showrunner Bryan Fuller (Hannibal/Pushing Daisies), dass hierfür 13 Folgen geplant sind, die eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Der komplette Handlungsbogen hierzu steht bereits, die ersten sechs Folgen sind zudem schon ausgearbeitet. 

Außerdem konnte Fuller seine Begeisterung darüber, nun endlich an einem Star-Trek-Projekt beteiligt zu sein, kaum zügeln. Er habe schon immer ein Autor für Star Trek werden wollen, verriet er. Mit der Arbeit an der Serie sei für ihn ein Traum wahr geworden; allerdings kann er nur schwer in Worte fassen, wie es sich anfühlt, nun die Möglichkeit zu haben, neue und vor allem auf eine andere Art Geschichten zu Star Trek zu erzählen.

Die Dreharbeiten sollen im September starten und werden voraussichtlich bis März nächsten Jahres dauern. Bis dahin hat Fuller von CBS mehr oder weniger einen Maulkorb verpasst bekommen. Das kommt ihm gar nicht so ungelegen, wie er zugibt. Denn damit hätte er mehr Zeit zum Schreiben. Allerdings freut er sich schon, zur Comic Con in San Diego die nächsten Details verraten zu können. Bis dahin wird er sich - neben dem Schreiben - damit beschäftigen, die passenden Regisseure und Schauspieler für das Projekt zu finden. 

CBS hatte außerdem keinen konkreten Plan für die Serie und schien komplett auf Fuller zu setzen. Besonders erfreut ist er über die Arbeit mit Alex Kurtzmann (Star Trek, 2009). Er hat zwar gewaltigen Respekt vor ihm, bewundert aber seine Fähigkeit, Geschichten auf eine elegante Art und Weise zu erzählen. 

Fans von Bryan Fuller müssen übrigens nicht befürchten, dass seine Arbeit an Star Trek durch die an American Gods beeinflussen könnte. Die meisten Drehbücher hierzu sind schon geschrieben, außerdem sind die Dreharbeiten bereits zur Hälfte abgeschlossen.

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Quelle: Robots & Dragons