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Resident Alien: Gründe, warum die Show einfach cool ist - Teil 1

Mit der Adaption von Peter Hogans und Steve Parkhouses Comic-Reihe hat SYFY ein richtig heißes Serien-Eisen im Feuer. Wir geben euch daher noch ein paar gute Gründe an die Hand, warum ihr die Serie unbedingt ausprobieren müsst.

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Die nagelneue SYFY-Serie Resident Alien sorgt bereits in einigen Ländern für Furore und auch deutsche Fans können sich schon bald vom wilden Genremix mit Alan Tudyk überzeugen.

Ein Alien legt dabei eine Bruchlandung auf der Erde hin und muss nun vorübergehend Teil der Gesellschaft werden, um seine Identität und Mission zu schützen. In einem Mix aus Humor, spannenden Wendungen und Herzwärme legt die Serie eine starke erste Staffel vor, die man nicht verpassen sollte und dem Thema viele neue Facetten abgewinnt.

Wir haben für euch in einer zweiteiligen Reihe ein paar Gründe zusammengestellt, warum man ab dem 8. April um 20.15 Uhr definitiv SYFY einschalten sollte. Heute gehts mit den ersten fünf Gründen los.

MISSION IMPOSSIBLE?

Ein wichtiger Teil der Serie dreht sich um die vermeintlich eindeutige Mission der Hauptfigur. Es geht dabei nämlich nicht nur um die Zerstörung der Menschheit und das unerkannt bleiben in einer fremden Zivilisation; unser Anti-Held muss sich mit zunehmender Verweildauer auch die Frage stellen, ob er diese Menschen wirklich umbringen möchte! Seine Zeit unter ihnen verändert seine Perspektive und stellt letztlich alles in Frage, was er gelernt oder gesagt bekommen hat.

Damit liefert Resident Alien auch spannende Kommentare über unsere Lebensweise: Warum lehnen wir ab, was wir nicht kennen? Wie würden wir uns fremde Dinge einschätzen, wenn wir uns ihnen aussetzen müssten oder würden?

UNTER DER OBERFLÄCHE

Auch wenn Resident Alien zunächst einfach zu Konsumieren erscheint und wie Gute-Laune-TV wirkt, überraschen die immer wieder eingestreuten Wendungen und Gags doch nachhaltig. Diese kommen teilweise auch vollkommen aus dem Nichts und lassen uns schnell Mitfiebern und Schmunzeln.

Bürde?

Immer wenn eine Serie auf einer beliebten Comic-Reihe basiert, klettern die Erwartungen in ungesunde Höhen. Die von Peter Hogan und Steve Parkhouse erdachte Serie bei Dark Horse Comics wurde schnell zu einem Liebling der Genre-Fans.

Alles, was an der Vorlage so liebenswert und spannend ist, übernahm man auch für die Serie und ergänzte das Ganze noch um verschiedene Aspekte wie die Mörderjagd oder die geheime Organisation, die Jagd auf den Anti-Helden macht. Somit ist die Serie dem Ausgangsmaterial treu und überrascht dennoch mit eigenen Einfällen.

eine prise krimi

Der Anti-Held der Serie räumt zu Beginn den örtlichen Arzt aus dem Weg, um seinen Platz einzunehmen. Nach diesem ersten Mord ploppt aber direkt noch ein zweiter auf, den dann ausgerechnet das Alien auf Abwegen mit aufklären soll. Was zunächst wie Suizid aussieht, stellt sich aber schnell als etwas anderes heraus. Als dann überraschend ein einsames Körperteil auftaucht (dazu kommen wir nochmal), wechselt der Fokus aber zunächst. Es dürfte spannend sein, ob die Serie, wie auch die Comics, an dem Thema der Mörderjagd auf verschiedenen Ebenen dranbleiben wird.

Comedy-Duo

Viel vom Humor der Serie basiert auf den üblichen Dynamiken einer Kleinstadt. Teil davon sind auch die beiden örtlichen Cops. Zwar ist der Sheriff nicht gerade eine große Leuchte in Sachen Polizeiarbeit, hat aber durchaus Spaß an ein wenig Action im Dienst. Ein gutes Beispiel stellen seine exzessiven Ermittlungsmethoden in der Angelegenheit eines gefundenen Körperteils dar (wir möchten nicht weiter spoilern...). Sein Deputy hingegen ist eher still und freundlich, verbirgt hinter der naiven Fassade aber eine clevere Schnüfflerin. Ihr sollte man das Ohr leihen, wenn es um Theorien bei Verbrechen geht, was ihr Chef leider zu selten beherzigt.

Das war es für heute. Morgen haben wir dann allerdings noch fünf gute Gründe für euch.

Resident Alien startet am 8. April um 20.15 Uhr als exklusive TV-Premiere auf SYFY mit einer neuen Folge pro Woche. Alle Folgen sind nach der jeweiligen Ausstrahlung auch auf Abruf verfügbar.

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