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Spoilferfreie Kritik: Captain America: Civil War

Steve Rogers ist zurück! Wir haben den neusten Marvel-Film schon mal für Euch angeschaut:

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Mit “The First Avenger: Civil War” wird die „Captain America“-Reihe ab dem 28. April genau wie die von „Iron Man“ zu einer Trilogie. Die ersten Trailer und Kino-Plakate legen die Vermutung nahe, dass es nach den klassischen Gut-gegen-Böse-Geschichten der Avengers-Filme nun auch zu Spannungen der Superhelden untereinander kommen könnte. Bekannt ist jedenfalls, dass es bei den Einsätzen der Avengers meistens zu einer ganzen Menge Kollateralschäden kommt – zwar wird die Menschheit als Ganzes gerettet, jedoch fordert der Kampf gegen das Böse oft einzelne Opfer unter der unbeteiligten Zivilbevölkerung. Dies ruft über kurz oder lang die Politik auf den Plan. Die Avengers politischen Entscheidungsprozessen zu unterwerfen ist aber ungefähr so wie einen Ferrari mit angezogener Handbremse zu fahren – es ist also für Zündstoff gesorgt und das umso stärker, je mehr selbstbewusste Charaktere aufeinanderprallen. Dabei kommen Humor und Action natürlich nicht zu kurz. Schauplätze und Besetzung werden dem deutschen Publikum dabei durchaus bekannt vorkommen ;-) Trotz der rund 2 ½ Stunden Spielzeit sollte man aber mindestens noch die ersten Abspann-Minuten anschauen – in bekannter Marvel-Manier ist dort wieder ein kleiner Teaser auf den nächsten Film versteckt. Und: es schadet nicht, wenn man sich in der Avengers-Welt, insbesondere in der von Steve „Cap“ Rogers, gut auskennt.

Einen Teil tragen wir dazu bei, indem wir Euch ab dem 04. Mai immer mittwochs ab 20:15 Uhr brandneue Abenteuer von Captain Americas Herzensdame Agent Peggy Carter präsentieren!