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Spotlight: What We Left Behind – Looking Back at Star Trek Deep Space Nine

Am 26. Juni kommt die Dokumentation über 25 Jahren Star Trek: Deep Space Nine auch in die deutschen Kinos: für einen Tag! Wir blicken vorab auf das Werk und sprachen auch mit der Leeta-Schauspielerin Chase Masterson.

Präsentiert von: Björn Sülter


Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Journalisten und Autor Reinhard Prahl.

Nach einer erfolgreichen Indiegogo Crowdfunding-Kampagne zwischen Februar und März 2017, bei der rund 650.000 Dollar gesammelt werden konnten, kam am 13. Mai 2019 die Dokumentation What We Left Behind – Looking Back at Star Trek Deep Space Nine von Ira Steven Behr und David Zappone (455 Films) in den USA in die Kinos. Nach New York und Los Angeles wird nun am 26. Juni der Film auch einen Tag lang in über 30 deutschen Städten gezeigt. Wir durften schon einmal einen Blick riskieren und führten außerdem ein Telefoninterview mit Chase Masterson (Leeta), in dem sie über What We Left Behind, Star Trek: Deep Space Nine und ihre Figur spricht.

Ira Steven Behr – „Phantast“ erster Güte

Eigentlich könnte man meinen, Ira Steven Behr hätte nostalgische Rückblicke auf eine über 25 Jahre alte Serie gar nicht nötig. Sein Portfolio als Produzent liest sich wahrhaft beeindruckend. Gerade erst mischte er kräftig bei der Erfolgsserie Outlander, nach einer Idee seines Freundes Ronald D. Moore, mit. Dank eines gelungenen Mix‘ aus Romantic Fantasy, Science-Fiction und Drama wurde Outlander zu einem Hit, der nun bereits in die fünfte Staffel geht. Davor produzierte Behr 2011 die interessante, aber kurzlebige Krimi-SciFi-Serie Alphas, die mit einem starken Superhelden-Einschlag punktete. Zu den weiteren Genreperlen zählen 4400 – Die Rückkehrer, die 2003er Neuauflage der Twilight Zone und ein Jahr zuvor Dark Angel. Es ist also keineswegs übertrieben zu behaupten, dass der 65-jährige, in New York geborene TV-Produzent ein Faible für die Phantastik hat.

DS9 – ein Herzensprojekt

Eines seiner Werke scheint es ihm allerdings besonders angetan zu haben. Zwischen 1993 und 1999 fungierte er als Showrunner und Headwriter für die seinerzeit durchaus umstrittene Serie Star Trek Serie: Deep Space Nine. Wie so oft im Fandom wurde aus dem – zunächst – ungeliebten kleinen Bruder der Next Generation spätestens mit der vierten Staffel ein unvergessliches Stück Fernsehgeschichte, das bis heute als vielleicht düsterster Franchise-Ableger betrachtet werden kann. 2013 entstand, so Behr, die Idee, eine Dokumentation über sein Herzensprojekt zu drehen. Er begann, den alten Cast sowie wiederkehrende Nebendarsteller wie Aron Eisenberg (Nog), Andrew Robinson (Garak), Marc Alaimo (Gul Dukat) und Chase Masterson (Leeta) zusammenzutrommeln.

Doch Behrs Film sollte nicht nur eine liebevolle Verbeugung vor den Schauspielern werden. Aus der Riege der alten Drehbuchautoren wurden Robert Hewitt Wolfe (Andromeda), Hans Beimler (Tek War), René Echevarria (Medium) und Ronald D. Moore (Outlander) eingeladen. Gemeinsam traf man sich zu fünft am 8. März 2015 und tüftelte an der Idee einer (leider niemals angedachten) achten Staffel herum. Das Ergebnis dieser Unterredung wird übrigens im Verlauf des mehr als zweistündigen Films in Form von animierten Comic Strips immer wieder zwischen Interviews und Serienausschnitten eingestreut. Allein deshalb lohnt es sich übrigens bereits, das Werk im Kino zu betrachten. Was das Autoren-Quintett sich spaßeshalber ausgedacht hat, ist nicht nur aller Ehren wert, sondern hätte einen hervorragenden Aufhänger für eine Neuauflage geboten. Wenn man das Ganze schon nicht in Realform auf dem heimischen Schirm erleben darf, so lohnt es sich umso mehr, zumindest die storyboard-artigen Sequenzen auf der großen Leinwand zu erleben.

Wem dieser reichhaltige Inhalt noch nicht genügt, wird ebenfalls nicht enttäuscht. Neben dem ehemaligen Chef der Paramount Television Group, Kerry McCluggage, interviewt Ira Steven Behr auch Michael und Denise Okuda sowie viele weitere Weggefährten. Dabei kommen zahlreiche, so noch nie veröffentlichte Insider-Infos, aber auch lustige und nachdenklich stimmende Anekdoten ans Licht. Zudem dürfen wir einige spannende Serienschnipsel zum erstem Mal in HD auf der großen Leinwand bewundern.

What We Left Behind

Immer wieder werden die Gespräche und filmischen Rückblicke durch Beschwerdebriefe der Fans aufgepeppt, die diese in den ersten drei Jahren wütend an Paramount verfassten. So liest Armin Shimerman süffisant aus einem Brief vor, dass dem Verfasser Sisko zu politisch korrekt, Dax zu perfekt und Quark zu lächerlich sei. Das Zitat mündet in der Feststellung, dass es der entrüstete Fan leid sei, „auf Alien getrimmte Menschen mit einer Beule auf dem Kopf“ zu sehen. Herrlich! Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, nur so viel: sowohl der Humor, als auch der Überraschungsfaktor kommen garantiert nicht zu kurz.

Die Frage, warum sich das Anschauen im Kino lohnt, sollte also spätestens jetzt beantwortet sein. Ständig gibt es etwas Neues zu entdecken. Noch einmal erleben wir unsere Helden hautnah und dürfen mit ihnen darüber sinnieren, was Deep Space Nine für sie hinterließ. Und damit schließt sich der Kreis. Denn das eigentliche Vermächtnis dieser grandiosen Serie liegt auch heute noch im Auge des Betrachters. Der eine mag sich von einem farbigen Captain angesprochen gefühlt haben, der andere von den starken Frauenfiguren, oder dem hyperintelligenten Doktor Bashir, der kein Fettnäpfchen ausließ. Wieder andere identifizierten sich mit Chief O’Brien oder dem jungen und talentierten Schriftsteller Jake Sisko. Was immer also beim Fan zurückblieb ist so individuell, wie die Erinnerungen von Cast und Crew. Und Ira Steven Behr versteht es, diese mit dem Zuschauer zu teilen und ihn noch einmal dorthin zu führen, wo die Geschichte ihren Anfang nahm: auf eine halb zerstörte Raumstation in der Nähe eines Planeten namens Bajor, die sich vor einem künstlichen Wurmloch langsam um die eigene Achse dreht.

Einmalig!

Nur am Mittwoch, dem 26. Juni 2019 gibt es für alle Fans die Chance, in vielen über Deutschland verteilten Kinos, diese wunderbare Dokumentation auf der großen Leinwand zu erleben. In Zusammenarbeit zwischen der Agentur Jan Runge und dem Corona Magazine erleben wir Fans somit bestimmt einen unvergleichlichen Abend. Eine Liste aller Kinos findet ihr über DeepSpaceFathom.

In Kiel wird der Autor (Es lebe Star Trek), Podcaster (Planet Trek fm) und Journalist (SYFY, Serienjunkies, GEEK!) die Fans auf den Film einstimmen. Seine Kollegen vom Corona Magazine Reinhard Prahl (Seelen) und Thorsten Walch (Es lebe Star Wars) stehen in Bochum auf der Bühne. In Mainz wird der Autor und Übersetzer Christian Humberg (Star Trek: Prometheus) durch den Abend führen, in Kaiserslautern ist der Klingonischlehrer und Autor Lieven L. Litaer (Der kleine Prinz auf Klingonisch) zu sehen. Mark Allen Shepherd alias Morn aus Star Trek: Deep Space Nine begrüßt die Fans in Hannover.

Interview mit Chase Masterson

Hallo Chase, vielen Dank, dass du dir Zeit für dieses Gespräch genommen hast. Beginnen wir gleich mit der ersten Frage. Wann hat dich Ira Steven Behr zum ersten Mal kontaktiert, um mit dir über What We Left Behind zu sprechen?

Vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich, dass es geklappt hat. Der Entstehungsprozess von What We Left  Behind dauerte einige Jahre. Vor etwa vier oder fünf Jahren kontaktierte mich Lolita Fatjo, die bei Star Trek: The Next Generation, Deep Space Nine und Star Trek: Voyager als Pre-Production Coordinator tätig war. Sie hatte einen sehr großen Anteil an dieser Dokumentation. Im Laufe der Jahre nahm der Film immer deutlichere Konturen an und Ira hat wirklich wundervolle Arbeit geleistet. Die Dokumentation ist in ihrer jetzigen Form wirklich ein Tribut an alles, was die Serie ausmacht.

Die meisten DS9-Stars trafen sich während der Dreharbeiten im Oktober 2017 bei einem Variety-Fototermin wieder. Wie hat dir die Wiedervereinigung gefallen und auf wen hast du dich am meisten gefreut?

Mein Gott, wie die Zeit vergeht. Es war wundervoll alle wiederzutreffen und uns an unsere gemeinsame Zeit zu erinnern. Deep Space Nine wurde immer als eine Art kleiner Stiefbruder des Trek-Franchise betrachtet. Letztlich noch den Respekt zu erhalten, den die Show verdient hat, fühlt sich für uns wie eine späte Bestätigung unserer Arbeit an. Aber es hat lange gedauert.

Das hätte gerne auch 25 Jahre früher geschehen können, denkst du nicht?

Hätte es und hätte es auch gesollt. So viele Fans sagen heute, dass Deep Space Nine ihre Lieblings-Trek-Serie ist und es ist schön zu sehen, dass wir in der Presse und auf Conventions so viel Aufmerksamkeit erfahren. Daher kommt What We Left Behind genau zur richtigen Zeit in die Kinos.

Du spielst in 17 Episoden das Dabo-Mädchen Leeta. Deine Figur entwickelt sich im Laufe der Serie von einem angeblichen Dummerchen zu einer starken Persönlichkeit ohne jede Vorurteile. Reden wir einmal über die „mythische Staffel 8“, wie Ira sie nennt: Was würde Leeta heute tun? Wie würde sie leben?

Ich glaube, Leeta wäre sozial sehr engagiert, beispielsweise könnte sie die Frauenrechte auf Ferenginar stärken (lacht). Im Ernst. Ich glaube, Leeta trägt einen klugen Kopf auf ihren Schultern. Sie ist mitfühlend und hat einen ausgeprägten Sinn für das Richtige. Ich glaube, sie würde für ihre Überzeugungen einstehen und eine aktive und entscheidende Rolle für Reformen auf Feringinar spielen.

Wo wir gerade über Leeta reden. Hast du eine ganz persönliche Leeta-Lieblingsszene?

Klar, Quark beizubringen, eine Frau zu sein (lacht erneut). Ich nehme dich auf den Arm. Ich glaube, die schönste Szene war meine Heiratsszene mit Rom. Er war so mutig und stark in seiner Persönlichkeit und das führte dazu, dass Leeta ihr Leben an seiner Seite verbringen wollte. Diese Szene zeigt wirklich, wie sehr man sich lieben kann, auch wenn man vollkommen unterschiedlich ist. Trotz aller kulturellen Differenzen können Leeta und Rom sich in die Augen schauen, sich lieben und respektieren. Und gerade heute brauchen wir auf dieser Welt Menschen, die dafür einstehen, dass Unterschiede, egal ob in Herkunft, Ethnie, Religion oder der Art zu lieben, vollkommen in Ordnung sind. Das ist es, was Rom und Leeta lebten.

Würdest du sagen, die Beziehung von Leeta und Rom ist vielleicht eine der „menschlichsten“ der Serie?

Ja, absolut. Ira wollte Leeta und Rom als ein glückliches Paar darstellen. Wenn man einmal näher darüber nachdenkt, gibt es in der modernen Fernsehlandschaft kaum Paare, die einfach nur glücklich sind. Er wollte zeigen, dass man glücklich, aber dennoch interessant sein kann. Man muss sich nicht belügen und betrügen, um für die Zuschauer spannend zu bleiben. Ich denke, Rom und Leeta haben genau das bewiesen.

Heute wird DS9 von vielen Fans als das düsterste, vielleicht aber auch ehrlichster Star-Trek-Ableger angesehen. Erlebst du die Serie heute ähnlich?

Das stimmt absolut, findest du nicht? Für mich ist die Serie ehrlicher als alle anderen Star-Trek-Serien. Sie fühlt sich echt und furchtlos an. Und das haben wir Ira Steven Behr zu verdanken. Er ist ein phänomenaler Autor. Er und Michael Piller, Gott hab ihn selig, machten aus DS9 ein serielles Format bei dem das Publikum ab Staffel 4 Woche für Woche einschalten musste. Sie setzten ihr volles Vertrauen in die Zuschauer. Die meisten anderen Produzenten trauten in den 90er-Jahren ihrem Publikum nicht zu, bei der Stange zu bleiben, weswegen meist „Adventure of the week“ gedreht wurde.

Reden wir über deine aktuelle Arbeit. Du spielst Captain Connie Garrison in Unbelievable. Der Cast liest sich wie ein Who-is-who aus Star Trek. Unter anderem sind Michael Dorn, Nana Visitor, Garrett Wang, Tim Russ, Nichelle Nichols und Walter Koenig mit von der Partie und ihr scheint sichtlich Spaß zu haben. War die Arbeit mehr eine Art Familientreffen für dich?

Vielleicht in einiger Hinsicht, ja. Aber das ist recht komplex. Wir sind eine große Gruppe und daher ist es nicht immer ganz so einfach. Andererseits haben wir eine gemeinsame Geschichte. Es bildeten sich eine Reihe von Freundschaft zu einzelnen Personen, die uns unglaublich wichtig sind. Ich bin beispielsweise sehr eng mit Nichelle Nichols befreundet, daher war es eine sehr große Freude, mit ihr am Set zusammenzuarbeiten. Es ist aber natürlich immer eine tolle Gelegenheit, die anderen wiederzusehen.

In den letzten Jahren warst du in neun Filmen zu sehen, acht davon lassen sich der Phantastik zuordnen. Ist dies Zufall, oder hegst du eine besondere Liebe zum Phantastischen?

Definitiv. Vor allem Science-Fiction ist ein wundervolles Genre, weil es uns einen Einblick in eine positive Zukunft gewähren kann. Gerade in der Science-Fiction und Fantasy herrscht eine nahezu grenzenlose Kreativität der Autoren vor. Die Fans sind unglaublich treu. Es ist toll, an solchen Projekten zu arbeiten, und dass Fans unsere Arbeit lieben. Es gibt viele Menschen, die im Fernsehen und Kino nichts anderes schauen und ich kann das hundertprozentig verstehen.

Wenn ein Produzent zu dir käme und dir die Rolle deiner Träume anböte, welche wäre dies?

Oh Mann! Ich glaube, ich würde Ripley aus Alien wählen. Ripley ist eine so starke Frau und ich liebe es, starke Frauen auf der Leinwand darzustellen. Allerdings finde ich auch meine Rolle als Admiral Leeta in Star Trek Online super, wo uns Leeta von einer neuen Seite gezeigt wird.

Ein letztes Wort an die Fans zu What We Left Behind? Warum sollte man die Dokumentation im Kino schauen?

Wenn ihr Fans seid, geht ins Kino. Diese Dokumentation vereint alles, was so stark an dieser Serie war. Ira Steven Behrs Film ist absolut ehrlich. Ihr werdet Dinge über die Schauspieler und ihre Figuren herausfinden, die euch der Show noch näher bringen. Deep Space Nine ist vielleicht Iras Hauptvermächtnis und er hat ein bahnbrechendest Stück Fernsehgeschichte erschaffen. Darauf sind wir alle stolz.

Vielen Dank für das Interview, es hat sehr viel Spaß gemacht.

Vielen Dank, das kann ich nur zurückgeben. Viele liebe Grüße an die tollen Fans in Deutschland. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder.

Das Interview führte Reinhard Prahl.

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Autor, Journalist & SYFY-Experte Björn Sülter nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch über 50 Jahre, erzählt die Geschichten hinter den Kulissen und beleuchtet Stärken, Schwächen und Dramen aller Serien und Filme seit 1966! Angefangen mit den Abenteuern des Captain Kirk über Picard, Sisko, Janeway und Archer hat sich Star Trek seit damals eine treue und engagierte Fanbase erarbeitet. Die erfolgreichen Reboot-Kinofilme des J. J. Abrams sorgen seit 2009 für ebenso viel Diskussionsstoff wie die jüngst gestartete Fernsehserie Star Trek: Discovery. So zeigt sich das Franchise somit immer noch topfit und durchlebt aktuell einen weiteren Frühling. Die Entstehung und der Verlauf jeder Serie und jedes Films wird dabei eingehend beleuchtet. Ein ausführlicher Teil befasst sich zudem mit den neuen Kinofilmen und Star Trek: Discovery.

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Über den Autor & Gastgeber von Planet Trek fm:

Björn Sülter lebt mit Frau, Tochter, Pferden, Hunden & Katze auf einem Bauernhof irgendwo im Nirgendwo Schleswig-Holsteins.

Der Autor, Journalist & Podcaster ist Experte bei SYFY sowie freier Mitarbeiter bei Serienjunkies und Quotenmeter. Im Printbereich schreibt er für das Phantastik-Magazin Geek! und den Fedcon-Insider. Neben seinem Sachbuch "Es lebe Star Trek" ist im Oktober der Auftakt seiner Jugendbuchreihe "Ein Fall für die Patchwork Kids" erschienen. Im Dezember startete mit "Beyond Berlin" seine erste eigene Science-Fiction-Reihe.

Sein Podcast Planet Trek fm behandelt alle Themen rund um Trek sowie das phantastische Genre. Bereits seit über zwanzig Jahren schreibt und spricht er für verschiedene Medien. Besucht auch gerne Björns Homepage Sülters Sendepause mit vielen seiner Artikel und Rezensionen zu Star Trek, Babylon 5, The Expanse, Akte X oder The Orville sowie seinen Twitter-Account.


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