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"Star Trek: Discovery": Das sind die Highlights vom Staffelfinale

Achtung Spoiler! Wer nicht wissen will, wie das Finale der ersten Staffel “Star Trek: Discovery” ausgeht, hört jetzt besser auf zu lesen.

Star Trek Discovery

Die Star Trek-Fortsetzung “Discovery” hat ihre erste Staffel mit dem Ende des Klingonen Kriegs beendet und damit einen Lichtblick für die sonst eher düster aussehende Zukunft geschaffen. Das mit Abstand größte Highlight war jedoch definitiv die letzte Szene. Die Discovery erhält einen Hilferuf von einem allseits bekannten Raumschiff: der U.S.S. Enterprise.

Wie Fans wissen, wird das Raumschiff zu diesem Zeitpunkt von Captain Pike geleitet, mit Spock als Wissenschaftsoffizier an seiner Seite (Discovery spielt eine Dekade vor der „Original Series“). Wir bekommen nicht wirklich jemanden von der Besatzung der Enterprise zu Gesicht, aber das Setting wird höchst wahrscheinlich von großer Bedeutung für die anstehende zweite Staffel sein. Showrunner Aaron Harberts zufolge bedeutet diese Abschlussszene nicht, dass wir Spock oder Pike in der nächsten Staffel tatsächlich sehen werden – aber es klingt so, als wenn die Discovery zumindest ein gemeinsames Abenteuer mit der Crew der Enterprise erleben wird.

„Wir bestätigen nicht, dass wir Spock in die Serie integrieren werden, aber wir schreiben die Rolle bestimmt auch nicht aus dem Drehbuch. Es kommen viele Erinnerungen und Flashbacks vor. Der Mittelpunkt unserer Show ist jedoch immer Michael Burnham“, sagte er dem Hollywood Reporter.

„Wir wissen, wie unfassbar die Darstellung von Leonard Nimoy und Zachary Quinto war und was J.J. Abrams und die Originalserie mit diesen Charakteren geschaffen haben. Einen neuen Schauspieler zu finden, der auch nur annähernd an das rankommen könnte, was Leonard Nimoy geleistet hat – das würden wir niemals wollen.“

Wenn es auch sonst nichts zu bedeuten hat, ist das Eingeständnis der Serie dass, trotz ihrer Unterschiede, die beiden Raumschiffe und Crews in die gleiche Welt gehören, eine schöne Geste für die Fans. Showrunner-Kollegin Gretchen J. Berg ließ durchsickern, dass das Aufeinandertreffen der beiden Schiffe auch als Versuch gesehen werden kann, die Discovery mehr auf die Fährte des guten alten Star Treks zu bringen und sich mehr auf Hoffnung und abenteuerliche Entdeckungen als brutale Kriege zu konzentrieren.