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Welche legendären Filmemacher J.J. Abrams beim Dreh von Star Wars: The Force Awakens inspirierten

Es ist kein Geheimnis, dass Regisseur J.J. Abrams zunächst zögerte, als er das Angebot für Star Wars: The Force Awakens präsentiert bekam. Als er letztlich doch annahm, wandte er sich den ganz großen Filmemachern für Inspiration zu.

Star Wars Force Awakens Jj Abrams Injury

In einem faszinierenden Feature der Printausgabe von Empire (übrigens definitiv lesenswert) erwähnt Abrams einige Filme, die ihm bei der Vorbereitung auf die Riesenaufgabe nützlich waren. Neben der Original Trilogie, die er mit Sicherheit noch einmal mehr geschaut hat, standen auch John Fords legendäre Western und einige von Terrence Malicks Filmklassikern auf dem Programm.

Hier ist ein Auszug aus dem Bericht, in dem die Reporter von Empire die Einflüsse beschreiben:

Bevor er mit Das Erwachen der Macht loslegte, schaute Abrams einige Filme. Nein, nicht solche Filme, die richtigen Filme. Er warf einen Blick auf die „Selbstsicherheit“ der John Ford Western. Er saugte die „unglaubliche Choreographie und Komposition der Szenen“ von Kurosawas High and Low ein. Und er studierte die „mächtige Stille“ von Terrence Malick. „Das alles ist eigentlich nichts, woran ich bei Star Wars normalerweise gedacht hätte“, sagt er. Der visuell reizkarge Stil von Ford, Kurosawa und Malick deutet auf ein Grundelement in Abrams Zugang zu Episode VII: die unverwechselbare weniger-ist-mehr Attitüde der Originalfilme.

Wow, man kann Abrams Zielen nur Respekt zollen. Nachdem wir nun wissen, von welchen Filmen er sich Inspiration geholt hat, wird es spannend sein zu sehen, was er davon alles umgesetzt hat. Neben dem obligatorischen Sci-Fi Spektakel und Lichtschwertern, natürlich. Hey, immerhin hat er sich schon von den übermäßigen Lens Flares verabschiedet – und damit scheint J.J. definitiv am richtigen Weg zu sein.

Autor: Trent Moore / Übersetzung: Manuela Szinovatz / Quelle: blastr.com