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Wynonna Earp: Wer waren Wyatt Earp und Doc Holliday wirklich?

Die Hauptfigur der Serie Wynonna Earp, einem wilden Genre-Mix aus Western-, Fantasy- und Horror-Elementen, hat schon vom Namen her einen prominenten Vorfahren: Ihr Ur-Ur-Großvater war kein geringerer als der legendäre Gesetzeshüter Wyatt Earp, der bis ins 20. Jahrhundert hinein in unserer realen Welt lebte und im verschlagenen Doc Holliday einen ebenso berühmten Sidekick hatte. Wir stellen euch das reale Duo vor.

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Vielerlei Legenden ranken sich um Wyatt Earp und Doc Holliday, allem voran die berühmte Schießerei am O.K. Corral, welche sich am 26. Oktober zum 139. Mal gejährt hat.

Wie viele von all diesen Geschichten, die in etlichen Büchern, Filmen und TV-Serien und sogar einer Folge der klassischen Star-Trek-Originalserie erzählt wurden, sind eigentlich wahr und welche sind schlicht und ergreifend erfunden?

Die endgültige Antwort auf diese Frage können auch wir nicht liefern. Dafür aber können wir einen Blick auf die realen Personen Wyatt Earp und Doc Holliday werfen, bevor es hier auf SYFY ab dem 11. November mit der Serie losgeht.

wechselvolle Kindheit

Wyatt Earp, abweichend zuweilen auch »Erpe« geschrieben, erblickte am 19. März 1848 unter seinem vollständigen Namen Wyatt Berry Stapp Earp in Monmouth im US-Bundesstaat Illinois das Licht der Welt. Er war das vierte Kind seiner Eltern, dem noch vier weitere Kinder folgen sollten. Earps berühmteste Geschwister waren jedoch seine beiden Brüder Virgil, fünf Jahre älter als er, und der drei Jahre jüngere Morgan: Beide waren beim schon erwähnten Feuergefecht am O.K. Corral mit von der Partie.

Wyatt verlebte eine sehr unruhige Kindheit, während der sein Vater unter anderem als Farmer, Böttcher, Polizist und Schmuggler Fuß zu fassen versuchte und mit seiner Familie häufig umherzog. Als Wyatt 13 Jahre alt war, brach der amerikanische Bürgerkrieg aus und er versuchte mehrmals, sich der Unionsarmee (die »Blauen« unter Präsident Abraham Lincoln) anzuschließen, was jedoch aufgrund seines Alters scheiterte. Im Jahr 1864, noch im Bürgerkrieg, schloss sich die Familie Earp mit dem 16-jährigen Wyatt einem Wagentreck nach Kalifornien an. Während eines Stopps lernte Wyatt den ebenfalls legendären Scout, Trapper und Entdecker Jim Bridger kennen und ging zusammen mit diesem auf Büffeljagd, was später in vielfacher Weise heroisch ausgeschmückt wurde.

In Kalifornien angekommen, verdingte sich der dann 17-jährige Wyatt zusammen mit seinem Bruder Virgil zunächst als Postkutschenfahrer. Angeblich machte er in dieser Zeit seine ersten Erfahrungen mit Whiskey, durch die er für die nächsten 20 Jahre keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt haben soll. Bis zum Jahr 1868 blieb der junge Wyatt im Transportgeschäft und wandte sich schließlich dem Glücksspiel und dem Boxsport zu. Allerdings stieg er nicht nur selbst in den Ring, sondern fungierte auch als Ringrichter bei Kämpfen damals prominenter Boxer.

Gesetzeshüter oder -brecher?

Seinen ersten Posten als Gesetzeshüter erhielt Wyatt Earp schließlich im Jahr 1869 als 21-jähriger in der Stadt Lamar im US-Bundesstaat Missouri, wohin die Familie umgesiedelt war. Nachdem sein Vater von seinem Polizeiposten zurückgetreten war, um Friedensrichter zu werden, übernahm der junge Wyatt diesen. Im Januar 1870 heiratete er ferner seine erste Frau Urilla, die jedoch bereits im Herbst des Jahres entweder im Kindbett oder an Typhus verstarb. Im November 1870 schließlich wurde Wyatt Earp zum Polizeichef (Marshal) in Lamar gewählt. Schon zu dieser Zeit war ziemlich unklar, auf welcher Seite des Gesetzes er eigentlich stand: 1871 wurde er wegen der Veruntreuung von Spendengeldern für eine Schule verklagt, ferner wurde ihm auch der Einbehalt von Bußgeldern und die Fälschung von Gerichtsdokumenten vorgeworfen. Schließlich wurde er im gleichen Jahr wegen des Diebstahls zweier wertvoller Pferde zusammen mit zwei Komplizen festgenommen. Nachdem er gegen Kaution freigekommen war, flüchtete er aus Missouri. Zu seinem Glück wurde das Verfahren Jahre später eingestellt.

Eine Legende entsteht

Über sein weiteres Leben bis 1874 ist nichts Gesichertes bekannt: Während Earp selbst behauptete, in dieser Zeit Büffeljäger in den Great Plains östlich der Rocky Mountains gewesen zu sein und dabei den berühmten Wild Bill Hickok sowie den Revolverhelden Ben Thompson kennengelernt zu haben, ist an anderen Stellen aufgezeichnet, dass er stattdessen Mitbesitzer eines Bordells in Peoria/Illinois war und weiterhin in Konflikt mit dem Gesetz gekommen sei.

Ab Mitte der 70er-Jahre des 19. Jahrhunderts war Earp dann wieder als Gesetzeshüter tätig, und zwar in der Stadt Wichita in Kansas, wo er für den dortigen Marshal arbeitete und hierfür mehrfach öffentlich gelobt wurde. Wichita war der Endpunkt der Viehtrecks aus Texas und somit ständig voller feierwütiger Cowboys, die das Ende ihrer Viehtriebe begossen und in vielerlei Weise über die Stränge schlugen. Eine seiner bekanntesten dortigen Taten war die Deeskalation eines Aufstands von Cowboys, die unter Druck für ein Piano in einem Bordell bezahlen mussten und anschließend damit drohten, »…in Wichita aufzuräumen.«. Earp schaffte es, die aufgebrachte Menge ohne Gewaltanwendung zu beruhigen. Wyatt Earp und seine beiden Brüder Virgil und Morgan verließen Wichita schließlich, nachdem Wyatt aufgrund von Korruptionsvorwürfen nicht zum neuen Marshal gewählt worden war.

Dodge City ebenfalls in Kansas wurde Earps neues Wirkungsfeld. In dieser Stadt, die der Hauptumschlagsplatz für den Viehtrieb aus Texas war, erhielt Earp den Posten des stellvertretenden Marshals. Auch hier kam er selbst immer wieder in Schwierigkeiten, unter anderem, weil er eine Prostituierte geschlagen hatte. Schließlich unterbrach er seinen Polizeiposten für ein Jahr und zog in dieser Zeit als Glücksspieler durch Texas. Dabei lernte er den kartenspielenden Zahnarzt John Henry »Doc« Holliday kennen und freundete sich mit ihm an. Ab 1878 war Earp erneut als stellvertretender Marshal in Dodge City tätig, wo sich kurz darauf auch Doc Holliday ansiedelte. Holliday rettete Earp bei einer Saloonschlägerei das Leben, als er ihn vor einem von hinten auf ihn gerichteten Revolver warnte. Die beiden gerieten zusammen mit dem ebenfalls berühmten Deputy Marshal Bat Masterson in eine von einem Cowboy angezettelte Schießerei bei einem Varieté, bei dem der Anstifter zu Tode kam. Legendär in dieser Zeit wurde Earps berühmte Waffe, ein besonders langläufiger Colt mit der Bezeichnung »Buntline Special«., der auch in der Serie Wynonna Earp eine Rolle spielt.

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Die Schießerei am O.K. Corral

Nach weiteren Episoden im Leben Wyatt Earps, bei denen sich oftmals nur schwer zwischen Dichtung und Wahrheit unterscheiden lässt, kam es schließlich zur berühmten Schießerei am O.K. Corral nahe der Stadt Tombstone (»Grabstein«) im US-Bundesstaat Arizona. Als »Corral« bezeichnet man übrigens einen Mietstall. Tombstone war eine sogenannte Boomtown, die durch Silberfunde in ihrer Umgebung ständig wuchs. Hier siedelten sich Wyatt Earp und Doc Holliday sowie Wyatts Brüder Jim, Virgil, Morgan und Warren ab Ende 1879 bzw. 1880 an und involvierten sich in das sehr einträgliche Silberminengeschäft, das ihnen mit der Zeit ansehnliche Reichtümer bescherte.

Virgil Morgan wurde der dortige Marshal, während Wyatt für die Postkutschengesellschaft Wells Fargo als Bewacher bei Werttransporten arbeitete. Hier kam es zu ersten Feindseligkeiten zwischen den Earps und dem Cowboy Frank McLaury, welcher der Armee sechs Maultiere gestohlen hatte, die Earp trotz eindeutiger Beweise nicht wieder zurückerhielt. Die dritte Partei im Bunde wurde die Farmerfamilie Clanton, welche Wyatt Earp ein Pferd gestohlen hatte. Obwohl Earp und Doc Holliday das Tier ohne Widerstand zurückerhielten, blieb eine aggressive Stimmung. Es ist anzunehmen, dass beide Familien einer verzweigten Verbindung von Viehschmugglern und Pferdedieben angehörten – allerdings entzog sich dies der gesetzlichen Handhabe. Zu der Schießerei kam es, als Frank McLaury und sein Bruder Tom sowie die Clantons sich nicht an das wegen der Silberfunde verhängte Waffenverbot in Tombstone hielten – in Wahrheit eskalierte lediglich eine schon länger schwelende Fehde. In nur 30 Sekunden fielen um die 30 Schüsse, als die Earps und Doc Holliday sowie die McLaurys und die Clantons am 26. Oktober 1881 gegen 14 Uhr 30 nachmittags aufeinandertrafen.

Frank und Tom McLaury sowie Billy Clanton kamen dabei ums Leben, während Doc Holliday sowie Morgan und Virgil Earp Verletzungen erlitten. Die restlichen Beteiligten sowie der zufällig in die Schießerei geratene junge Cowboy und Revolverheld Billy Claiborne konnten sich unverletzt retten.

Die Schießerei am O.K. Corral zog weite Kreise für das weitere Leben Wyatt Earps. Obwohl er, seine Brüder und auch Doc Holliday in mehreren Gerichtsverfahren freigesprochen wurden, war ihr bis dahin bereits zweifelhafter Ruf in der Bevölkerung durch die Angelegenheit komplett dahin. Auf Virgil wurde Ende 1881 ein Mordanschlag verübt, den er nur knapp überlebte, Morgan Earp wurde am 18. März 1882 unter niemals restlos geklärten Umständen von dem Schützen Pete Spencer erschossen.

Die Earps und Doc Holiday verließen Tombstone, wo man ihre Besitztümer einige Zeit später versteigerte, da sich Steuerschulden angehäuft hatten. Wyatt Earp startete einen Rachefeldzug gegen die (vermeintlichen) Mörder seines Bruders, den Doc Holliday nicht guthieß: Die Wege der beiden trennten sich Mitte der 80er-Jahre des 19. Jahrhunderts.

Wynonna Earps Vorfahren

Wyatt Earp verschlug es schließlich nach San Francisco, wo er die Bekanntschaft der deutsch-jüdisch-stämmigen Schauspielerin und Berufstänzerin (Gerüchten zufolge auch Prostituierten) Josephine Sarah »Josie/Sadie« Marcus machte. Mit ihr blieb er für die restlichen 46 Jahre seines Lebens liiert, nachdem er sich von seiner vorherigen Lebenspartnerin Mattie Blaylock getrennt hatte. Obwohl unklar ist, ob die beiden tatsächlich heirateten, nahm Josie/Sadie (beide Kurzformen sind überliefert) den Nachnamen Earp an. Während Wynonna Earp aus der gleichnamigen Serie die Urenkelin von Wyatt Earps Sohn Josiah ist, hat dieser in der Wirklichkeit niemals existiert, da Wyatt Earp keine bekannten legitimen Nachkommen hatte.

Wyatt Earps Leben blieb spannend bis zum Schluss: 1883 wurde er in den sogenannten »Dodge-City-Krieg« verwickelt, bei dem es um die komplizierten Machtverhältnisse in der Stadt ging, 1897 schließlich zog er zusammen mit seiner Frau nach Alaska, wo es einen neuen Goldrausch gegeben hatte. Dort betrieb Wyatt Earp mehrere Saloons und Glücksspielhäuser und geriet auch hier immer wieder einmal mit dem Gesetz in Konflikt. In dieser Zeit war er bereits ein ausgesprochener Medienstar seiner Zeit, über den in Zeitungen und in einer von Ghostwriter John H. Flood verfassten Biografie berichtet wurde. Dies lag nicht zuletzt an der ausgeprägten Legendenbildung rund um die Schießerei am O.K. Corral.

In den frühen 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts übernahm der zu dieser Zeit bereits über 70-jährige Earp ein letztes Mal einen Posten als Sheriff im kalifornischen San Bernadino County, wo er allerdings eher repräsentative Aufgaben erfüllte, die seinem Ruf geschuldet waren. Zu dieser Zeit war er bereits gut mit den beiden Stummfilm-Westernstars William S. Hart und Tom Mix befreundet.

Wyatt Earp verstarb schließlich am 13. Januar 1929 an den Folgen einer Blasenenzündung, während an anderen Stellen von Prostatakrebs die Rede ist, zwei Monate vor seinem 81. Geburtstag. Trotz der Tatsache, dass er zu Lebzeiten als zwiespältig und umstritten galt, wird er bis heute als einer der größten Westernhelden des 19. Jahrhunderts angesehen.

Ein schießwütiger Zahnarzt

Ganz anders verlief das Leben von Wyatt Earps bekanntem Kumpan, John Henry »Doc« Holliday.

Der am 14. August 1851 geborene Holliday kam mit einer Lippenspalte zur Welt, die von zwei mit ihm verwandten Ärzten in seiner Kindheit behandelt wurde und deren Narben er im Erwachsenenalter durch einen breiten Oberlippenbart verdeckte. Als Holliday 15 Jahre alt war, verstarb seine Mutter an Tuberkulose und sein Vater heiratete nur kurz darauf erneut.

Am Valdosta Institute in der gleichnamigen Stadt im US-Bundesstaat Georgia wurde der junge Mann in Fächern wie Rhetorik, Grammatik, Latein und Griechisch ausgebildet. 1870 als 19-jähriger schließlich nahm er am Philadelphia College Of Dental Surgery ein Studium der Zahnmedizin auf, das er 1872 mit einem entsprechenden Doktortitel abschloss. Für kurze Zeit arbeitete er in seinem neuen Beruf als Zahnarzt, erkrankte dann jedoch wie schon seine Mutter an Tuberkulose. In der Hoffnung, dass trockenes Klima seine Krankheit lindern könnte, zog er nach Westen und ließ sich 1873 zunächst in Dallas, Texas nieder. Dummerweise kam er hier mit Alkohol in Berührung und begann zudem mit dem professionellen Pokerspielen, worin er es zu ausgesprochener Meisterschaft brachte. 1875 geriet er erstmals in eine Schießerei in einem Saloon, bei der allerdings niemand zu Schaden kam. Nach mehreren Verurteilungen wegen des Spielens verließ er Texas Richtung Westen, wo das Spielen nicht verboten war.

Sein bevorzugtes Ziel waren Städte, in denen sich ein Goldrausch ereignete, was seine Gewinne natürlich beträchtlich erhöhte. In einer davon, Deadwood in South Dakota, machte er 1876 die Bekanntschaft von Wyatt Earp, mit dem er sich befreundete und dem er 1878 nach Dodge City folgte. Als Earp nach Tombstone, Arizona weiterzog, folgte ihm Holliday auch dorthin und beteiligte sich so wie er am dortigen Silberminengeschäft, was ihm einiges an Reichtum einbrachte. Allerdings wurde er dadurch auch in die schon beschriebene Schießerei am O.K. Corral verwickelt, in deren Folge er zusammen mit den Earps nach Kalifornien ging. Nachdem er Wyatt Earps Rachefeldzug für dessen ermordeten Bruder Morgan nicht gutheißen konnte, trennten sich ihrer beiden Wege schließlich.

Doc Holliday ging zusammen mit seiner in Ungarn geborenen Lebensgefährtin Mary Katharine Haroney, genannt »Big Nose Kate«, die er bereits 1877 kennengelernt hatte, nach Colorado, wo er den Rest seines kurzen Lebens verbrachte. 1884 schoss er bei einem Streit um 5 Dollar, die er nicht bezahlen konnte, einen Mann nieder, wurde jedoch aufgrund der Tatsache freigesprochen, dass sein Gegner ebenfalls bewaffnet gewesen war. 1887 begann seine Gesundheit zu stagnieren und er zog sich in den Kurort Glenwood Springs in Colorado zurück. Hier konvertierte er durch die Pflege seiner Cousine, der Nonne Martha Anne »Mattie« Holliday zum Katholizismus und verstarb am 8. November 1887 im Alter von gerade einmal 36 Jahren.

Berühmtheit hatte er vor allem durch seine (wenn auch nur zeitweilige) Freundschaft mit Wyatt Earp und damit verbunden die Tatsache erlangt, dass er an insgesamt neun Schießereien beteiligt war, bei denen er zwischen drei und sieben Menschen tötete.

Doc Holliday wird in Wynonna Earp vom Schauspieler Tim Rozon gespielt, der zuvor mit seiner Rolle in Schitt's Creek sowie als Gastdarsteller in Lost Girl oder Being Human positiv auffiel. Er spielt hier einen alterslosen Holliday, der sich lange nach dem Tod seines ehemaligen Partners immer noch bester Gesundheit erfreut. Damit drehte man die historischen Tatsachen in gewisser Weise um.

Man kann an diesen beiden so unterschiedlichen Lebensgeschichten unschwer erkennen, dass Legenden und Wirklichkeit oftmals weit auseinander liegen – auch im Fall eher tragischer »Helden» wie Wyatt Earp und Doc Holliday, deren Vermächtnis nunmehr in den Händen von Wynonna Earp liegt.

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SYFY zeigt die Serie ab 11. November exklusiv mit drei Folgen am Stück mittwochs und donnerstags ab 20.15 Uhr. Die ersten drei Staffeln laufen ab dem 11. November als deutsche TV-Premiere. Die vierte Staffel startet im Januar 2021 nach einer kurzen Weihnachtspause. Alle Folgen sind nach Ausstrahlung auch auf Abruf verfügbar.

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